Nachfolger braucht mehr Orientierung Obama will Trump intensiver beraten als geplant

Medienberichten zufolge soll Barack Obama seinen Nachfolger Donald Trump «umfangreicher» als geplant beraten. Offenbar brauche Trump mehr Orientierung, was alles zu seinem Job gehört.

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Obama hatte mit Trump ein gutes Gespräch. imago stock&people

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(Washington) US-Präsident Barack Obama wird seinen Nachfolger Donald Trump nach einem Bericht des «Wall Street Journal» wohl umfangreicher beraten als zunächst geplant. Das Blatt schreibt unter Berufung auf ungenannte Quellen im Weissen Haus, Obama habe beim bisher ersten Treffen mit Trump am vergangenen Donnerstag erkannt, dass der Republikaner mehr Orientierung brauche als gedacht.

Den Angaben zufolge schien der künftige US-Präsident überrascht von der Breite des Aufgabenspektrums. Gleiches habe für sein Team gegolten. So seien sie sich nicht bewusst gewesen, dass der gesamte Stab des Präsidenten im West Wing mit dem Ende der Amtszeit Obamas ausgetauscht werden müsse.

Wie das Blatt weiter schreibt, habe sich Trump vor einem Wahlsieg mit der Organisation der Machtübergabe nicht abgeben wollen. Trumps Team wollte zu diesem Bericht keine Stellungnahme abgeben.

Der Geschäftsmann Donald Trump wird der einzige US-Präsident sein, der noch nie ein politisches Amt oder eine Funktion im Militär innehatte. Bis zur Amtsübernahme am 20. Januar sind es noch gut zehn Wochen. (SDA)

Publiziert am 14.11.2016 | Aktualisiert am 16.11.2016
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5 Kommentare
  • rolf  sulzer 14.11.2016
    Clever ist der Typ und ein ausgekochter Manager, der das in die Praxis umsetzt, was an der Harvard und Stanford University gelehrt wird, so unter anderem, nimm deinen Rivalen oder Besiegten mit ins Boot, so bis du sicherer und geschützt vor eine Menge Kritiker und verzeihen dir eher Fehler die du zusammen mit deinem Besiegten besser verkraften kannst. Klar, es kommt der Zeitpunkt wo dich von deinem "Freund" trennen musst um dich selbst zu verwirklichen.
    • Peter  Inder Schroten 15.11.2016
      Wäre er clever und ein ausgekochter Manager wäre er auf das Amt vorbereitet gewesen.
  • Thomas  Zürcher 14.11.2016
    Donald Trump ist gewählter Präsident der USA! Da muss er jetzt durch. Die Vermutung, dass Trump nur Präsident werden, nicht aber sein will, wurde schon im Wahlkampf oft geäussert. In den nächsten Wochen und Monaten wird sich zeigen, inwieweit das zutrifft. Grundsätzlich gilt natürlich je unerfahrener ein Präsident ist desto wichtiger sein Personal.Ohne politische Insider, ohne ihr Wissen und ihre Kontakte,lässt sich nicht regieren.Es wartet viel Arbeit auf den neuen Präsidenten.Schauen wir mal!
  • News  Man 14.11.2016
    Das ist beruhigend. Mit Obama hat Trump einen sehr guten, erfahrenen und ausgewiesenen Berater. Trump ist völlig überfordert und wäre ohne Obama aufgeschmissen.
    • Köbi  Karrer 15.11.2016
      Klar doch, ein demokratischer Ex-Präsident sagt seinem republikanischen Nachfolger, wie er zu regieren hat. Da ist wohl ein gehörige Portion Wunschdenken der Medien mit dabei. Aber die Hoffnung stirbt je bekanntlich zuletzt.