Nachbar des Helden: «Seine Frau musste weinen»

  • Aktualisiert am 19.01.2012

NEW YORK – Am Wohnort des Helden-Piloten vom Hudson-River ist die Hölle los. Am Telefon gibt ein Freund und Nachbar von «Sully» Sullenberger exklusiv Auskunft.

Es sei ziemlich verrückt, was bei ihnen ablaufe, sagt Jackson Brown, der Nachbar des Piloten in einem Interview mit Radio-Energy-Moderator Stefan Büsser. Die Presse ströme von überall her. «Sully» lebe seit zehn Jahren gleich neben ihm. Er sei ein guter Kerl, grossartiger Familienvater und ein lockerer Typ. Die beiden Familien würden sich oft gegenseitig besuchen.

Seine Frau habe kurz mit Chesley Sullenbergers Frau gesprochen und diese gefragt, ob sie irgendwie helfen könne. Während des Gesprächs habe die Frau des Helden sogar kurz weinen müssen, weil sie immer noch so bewegt gewesen sei.

Sobald der Held zurück sei, werde es ganz sicher ein Fest für ihn geben. Der Bürgermeister möchte eines ausrichten und in der Nachbarschaft werde sicher auch eine Party auf die Beine gestellt, wenn «Sully» wieder da sei.

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