Nach Explosion Kiefer gebrochen Samsung ruft 2,8 Millionen Waschmaschinen zurück

Erst das Smartphone Galaxy Note 7, jetzt hat Samsung auch Probleme mit explodierenden Waschmaschinen.

Explodierende Waschmaschinen: Samsung ruft 2,8 Millionen Stück zurück play
Nun explodieren auch Samsung-Waschmaschinen. © Siphiwe Sibeko / Reuters

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Nach dem Desaster mit seinem Smartphone Galaxy Note 7 muss der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung in den USA auch noch «explodierende» Waschmaschinen zurückrufen. Das teilte die oberste US-Verbraucherschutzbehörde CPSC gestern mit.

Rund 2,8 MillionenWaschmaschinen, die nach oben hin geöffnet werden sind fehlerhaft. Beim Schleudern könnte sich die Deckelklappe lösen. 

Insgesamt handelt es sich um 34 verschiedene Modelle. In seltenen Fällen, laut einer Mitteilung von Samsung beim Schleudern mit sehr hohen Drehzahlen von wasserundurchlässiger Bettwäsche oder sperrigen Wäschestücken, entstehen «ungewöhnliche Vibrationen». Durch diese würde sich der Deckel lösen.

Das Unternehmen erhielt 733 Rückmeldungen. In neun Fällen wurde sogar jemand verletzt. Einem Kunden wurde dabei der Kiefer gebrochen. (nbb)

Publiziert am 05.11.2016 | Aktualisiert am 08.11.2016
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5 Kommentare
  • Peter  Joachim , via Facebook 05.11.2016
    Ähm.. ich habe einen Samsung TV, muss ich jetzt damit rechnen, dass mir der auch um die Ohren fliegt? Ironie off. Ich habe langsam Fragen, warum immer mehr Produkte so mangelhaft hergestellt werden, dass sie eine Gefahr für Mensch und Umwelt darstellen. Ist die Profitgier der Manager wirklich so bodenlos?
  • Thomas  homberger 05.11.2016
    Ich habe das gefühl das Samung bald Bomben herstellen wird wenn sie so weiter machen werden.
  • Klaus  Utzinger aus Bad Zurzach
    05.11.2016
    Seit 80 Jahren werden Waschmaschinen konstruiert, ich kenn sogar Modelle (Schulthess) die 50 jährig, immer noch in Betrieb sind! Wir sind heute in der Lage Fehlkonstruktionen in Millionenzahlen auf den Markt zu bringen und niemand wundert sich, warum das möglich ist.
    • Hans-Ulrich  Feuz 05.11.2016
      Und wenn man sieht wo und unter was für Voraussetzungen die Sachen heute produziert werden, wunderts nicht wenn da immer mehr Müll rauskommt. Beispiele gibts genug.
  • Thomas  Zürcher 05.11.2016
    Nach Explosion Kiefer gebrochen!

    ....ich hoffe nicht das diese ganzen Defekte dem Konzern mit der Zeit das Genick brechen!