Nach Drohung Flugzeug zur Notlandung gezwungen

NEW YORK (USA) - Nach einer telefonischen Drohung ist eine Passagiermaschine der Lufthansa vom texanischen Houston nach Frankfurt zur Landung nach New York umgeleitet worden.

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Der Flug Nummer 441 sei sicherheitshalber auf dem Flughafen John F. Kennedy gelandet.

Die mehr als 500 Passagiere und die Besatzung würden versorgt, die Maschine untersucht, teilten die Lufthansa und die zuständigen Flughafenbehörden in der Nacht zum Dienstag per Kurznachrichtendienst Twitter mit. Zuvor sei am Hauptsitz der Lufthansa eine Bombendrohung eingegangen. Andere Flugzeuge seien nicht betroffen. Nähere Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt. (SDA/stj)

Publiziert am 13.12.2016 | Aktualisiert am 13.12.2016
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1 Kommentare
  • Hans  Scheidegger 13.12.2016
    Bombendrohungen sind immer ernst zu nehmen. Diese lösen dann zu Recht das nötige Sicherheitsdispositiv aus. Solche Androhungen führen zu äusserst unliebsamen Folgen; und legen Vieles lahm. Sollte sich diese Drohgebärden als bewusste Falschmeldungen entpuppen, ist die entsprechende Täterschaft, so man sie denn hoffentlich eruieren kann, hart zu bestrafen; sie hat auch sämtliche Kosten zu tragen. Für diese unverzeihlichen, leider zunehmenden Machenschaften darf es absolut kein Pardon geben.