
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Vor dem Fernseher traf die Fleischfachverkäuferin Karina K. beinahe der Schlag: Auf dem Video erkannte sie einen ehemaligen Freund der Familie, den Turnlehrer Christoph G. (37). Auch zu sehen war ein markanter geschnitzter Schrank, es war eindeutig ihre alte Wohnung. Ein schrecklicher Verdacht kommt auf: Waren das etwa ihre Zwillinge auf dem Video?
Im von der Polizei ausgestrahlten Video war Christoph G. gut zu sehen, worauf dieser sich der Polizei stellte. Die Opfer waren hingegen unkenntlich gemacht worden – aber als sich Karina K. bei der Polizei meldete, wurde der Verdacht, dass es sich bei den geschändeten Kindern um ihre Söhne handelte, Gewissheit.
Die Beamten zeigten der Mutter die ganze Wahrheit, das gesammelte Material, wie Christoph G. ihre Kinder missbrauchte. «Sie zeigten mir entsetzliche Fotos. Ich sah, wie einer meiner Söhne vergewaltigt wird. Diese Bilder sind furchtbar für eine Mutter. Die Videoaufnahmen konnte ich mir nicht mehr ansehen, das hätte ich nicht ertragen...», erinnert sich Karina K. gegenüber «bild.de».
Sie kannte den Kinderschänder schon seit vier Jahren, erinnert sich noch genau, wie er ihr vorgestellt wurde: «Wir waren neu im Dorf. Eine Bekannte brachte ihn mit. Er war sympathisch. Noch am selben Tag lud er unsere Kinder in den Turnverein ein.» Dann kam der Turnlehrer immer öfter und brachte Geschenke. Dass er auch eine Kamera mitbrachte, mit der er im Schlafzimmer der Kinder schreckliche Pornos drehte, ahnte niemand. (gmu)
play
Die Sex-Bestie, die die gepeinigten Buben nur «Christoph nannten, hat sich nur wenige Stunden nachdem sein Gesicht durch die Medien ging, selbst gestellt. (BKA Wiesbaden)