Münchner Feuerwehr flexte an seinem besten Stück herum Mann nach vier Tagen von 13 Penisringen befreit

MÜNCHEN - Einsatz der besonderen Art: Die Feuerwehr in München musste einem Mann nach vier Tagen 13 Penisringe abflexen, nachdem er diese auch mit einem Büchsenöffner nicht entfernen konnte.

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Die Feuerwehr wird nicht nur für Löscharbeiten gerufen. Byron Hirsch / EyeEm

Ungewöhnlicher Einsatz für die Münchner Feuerwehr. Die Retter in Not mussten einem deutschen Sexfetischisten (52) gleich 13 Metallringe entfernen, in welche er seinen Penis gezwängt hatte. Vier Tage hatte der Mann versucht, sich selbst mit einer Zange, Vaseline und einem Büchsenöffner von den Penisringen zu befreien. Schliesslich war der Schmerz so gross geworden, dass er die Hilfe der Ärzte aufsuchen musste.

Sexperten empfehlen grössere Ringe

«Wir hatten nicht das nötige Werkzeug, um ihm zu helfen», sagte der zuständige Arzt, woraufhin die Feuerwehr alarmiert wurde. Diese rückten mit einer Metallflex an. «Das Entfernen der Ringe war aufwendig und musste äusserst vorsichtig ausgeführt werden», so ein Feuerwehrmann. Die ganze Aktion dauerte rund eine Stunde.

Ringe dieser Art sollen die Dauer der Erektion verlängern, indem sie den Blutrückfluss hemmen. Experten raten, solche Ringe jeweils nicht zu klein zu kaufen. (lz)

Publiziert am 11.03.2016 | Aktualisiert am 06.04.2016
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