Mitten in New York Mann klaut Kübel mit Gold im Wert von 1,6 Mio

Ein Mann spaziert durch den New Yorker Stadtteil Manhattan, erblickt einen gepanzerten Lieferwagen mit offener Tür, schnappt sich einen schwarzen Kübel und läuft davon. Im Behälter befand sich Gold im Wert von 1,6 Millionen Dollar.

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Zwar wurde der Vorfall, der sich bereits am 29. September ereignet hat, auf Video aufgezeichnet. Vom Mann fehlt aber seither jede Spur, so dass die Polizei die Bevölkerung jetzt zur Mithilfe bei der Fahndung aufrief.

Die Aufzeichnungen zeigen, wie sich der Mann um 16.30 Uhr Ortszeit in der West 48th Street zwischen Fifth Avenue und Sixth Avenue - ganz in der Nähe vom Rockefeller Center und der Radio City Music Hall - offenbar eine Unaufmerksamkeit der Sicherheitsleute im Lieferwagen zunutze machte.

Zu sehen ist, wie der Mann den Kübel zunächst mit zwei Händen, dann mit einer Hand packt. Er hält einen Augenblick inne, setzt den Behälter kurz ab. Dann greift er den Henkel, überquert die Third Avenue und verschwindet. Über den wertvollen Inhalt dürfte er sich zunächst nicht im Klaren klar gewesen sein.

Der 19-Liter-Aluminiumkübel samt dem Gold wog der Polizei zufolge 39 Kilogramm. Die Beamten suchen nach eigenen Angaben einen Latino im Alter zwischen 50 und 60 Jahren, der zum Zeitpunkt der Tat ein Hemd und eine gefütterte Weste zur Jeans trug - mit einer Umhängetasche. (sda/gru)

Publiziert am 01.12.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016
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10 Kommentare
  • Ruedi  Hess aus Willisau
    01.12.2016
    Die grössten Gauner sind diejenigen, die das Geld schöpfen. Die von der Hochfinanz kontrollierten Zentralbanken.
    • Ronald  Schmid aus Miami
      01.12.2016
      Man sollte sich wegen 1.6 Mio aufregen, aber wenn die "Finanzialisierte" Zentralbanken, "Vetterli" Wirtschafts Form, den westlichen Voelkern direkt vor den eignen Augen Billionen abstiehlt. Das 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.
    • Susanne  Reich 01.12.2016
      Man kann kein Unrecht durch ein anderes Unrecht rechtfertigen.
  • Pollner  Josef 01.12.2016
    Das waren die eigenen Leute. Ein offizieller Geldtransporter schliesst die Türen und lässt Wachleute zurück. Ein privater Überbringer stellt keine 1.6 Mio. Gold unbewacht an die Strasse.
  • drafi  schweizer aus berg
    01.12.2016
    dass der Kübel 39 Kg. wiegt glaubt ja kein Mensch, mit einer Hand so locker davonlaufen, vergisst es, versucht es selbst mal, da war eher Papiergeld denn Gold drin, wenn es denn so sein soll dann ist der Mann ein Athlet, auf jeden fall hat er sollte man ihn nicht erwischen ausgesorgt, nur wenn es Gold war hat er jetzt das Problem es flüssig zu machen, wer kauft einem Latino so viel Gold ab, ein Hehler, und der Bezahlt nicht mal die hälfte, also doch ein Problem aufgehalst, viel Spass
    • Dave  Hawtin aus Kaiseraugst
      01.12.2016
      @ Darfi Schweizer, lassen Sie mich raten. Sie arbeiten wohl im Büro?! ...Ist halt doch etwas anders auf dem Bau. ;)
    • hans  zottel aus Dübendorf
      01.12.2016
      Sie sagen es: das war auch mein erster Gedanke, als ich das Filmchen anschaute. Ich kann zwar auch 39 kg tragen, aber nicht einfach so in einer Hand. Dies ist das eine Problem und das andere wäre, dass sich jeder einigermassen normale Metalbügel wie er an diesem Kübel angebracht ist, bei 39 kg Last verbiegen würde und nicht so in der gleichen Form bleiben würde.
    • drafi  schweizer aus berg
      01.12.2016
      Dave Hawtin, machen Sie es vor einen Kübel am Henkel mit einer Hand weg zu tragen, und, nein, ich Arbeite nicht im Büro, und ob dieser Latino auf dem Bau Arbeitet, kennen Sie ihn !!! also probieren sie das Kunststück
  • beat  sigrist aus Manila
    01.12.2016
    Na dann wünsche ich schöne Weihnachten und viel Spass damit - ist ja sicher versichert !
  • Ronald  Schmid aus Miami
    01.12.2016
    Koennte einen "Inside Job" sein. Das Einzige das dagegen spricht ist, dass sich der Taeter nicht vermummte.