Mit Machete im Gepäck gefasst Mann wollte «First Dog» aus Weissem Haus entführen

WASHINGTON (USA) - In den USA hatte es Mann auf «Bo», den Hund der Familie Obama abgesehen. Die Polizei nahm ihn fest, nachdem sie Schusswaffen und eine Machete in seinem Besitz fand.

Obamas Haustiere Bo (links) und Sunny im Gras vor dem Weissen Haus. (Archiv) play
Obamas Haustiere Bo (links) und Sunny im Gras vor dem Weissen Haus. (Archiv) KEYSTONE/AP The White House/Pete Souza

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«Bo», Portugiesischer Wasserhund und als «First Dog» der Vereinigten Staaten Bewohner des Weissen Hauses, ist offenbar ins Visier eines Entführers geraten. Die Polizei nahm einem Bericht des Fernsehsenders NBC zufolge in einem Hotel in Washington einen Mann fest.

Dieser hatte nicht registrierte Schusswaffen, Hunderte Schuss Munition sowie eine Machete bei sich - eine Straftat in der US-Hauptstadt. Der 49-Jährige gab dem Bericht zufolge an, er habe den «First Dog», einen von zwei Hunden der Familie von US-Präsident Barack Obama, entführen wollen.

Weiter soll der Verdächtige angeführt haben, er sei der Sohn von J.F. Kennedy und Marilyn Monroe. Ein Gericht habe ihn unter intensive Beobachtung gestellt, ihm die Waffen entzogen und verboten, sich dem Weissen Haus oder dem Capitol zu nähern, berichtete die «Washington Post». (SDA)

Publiziert am 08.01.2016 | Aktualisiert am 09.01.2016
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