Mit einem Messer: Schweizer (†67) auf Philippinen getötet

Auf den Philippinen ist ein Schweizer Rentner beim Basketball spielen niedergestochen und getötet worden. Der Täter ist flüchtig. Eine Fahndung läuft.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Münchner Amok löschte neun Leben aus - Arbnor S. trauert um seine...
2 München-Liveticker Wie sicher sind Schweizer Shoppingcenter?
3 Seine Fantasien, seine Familie, sein Leben Neue Details über den...

Ausland

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
20 shares
30 Kommentare
Fehler
Melden

Schon wieder ist auf den Philippinen ein Schweizer einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. R.L. (†67) wurde am Wochenende in einem Dorf in der Nähe von Mabalacat City in der Provinz Pampanga niedergestochen und getötet.

Wie eine Polizeisprecher gegenüber dem Online-Portal «Sunstar» sagte, war R.L. in der Nähe eines von ihm gemieteten Hauses am Basketball spielen, als er aus noch ungeklärten Umständen mit einem Dorfbewohner in Streit geriet.

Ohne ersichtlichen Grund, so der Sprecher, habe der Dorfbewohner ein Messer gezückt und auf den Schweizer eingestochen. R.L. wurde in ein örtliches Spital eingeliefert, wo er für tot erklärt wurde.

Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Sein Identität ist den Behörden offenbar bekannt. Eine Fahndung läuft. (bau)

Publiziert am 04.02.2015 | Aktualisiert am 04.02.2015
teilen
teilen
20 shares
30 Kommentare
Fehler
Melden

30 Kommentare
  • heinz  suter aus Oberwil
    04.02.2015
    Eine ungeschriebenes Gesetz auf den Philippinen ist sofern man länger leben möchte keine Streitereien mit Philipinos anzufangen! In keinem Fall jemanden öffentlich blosstellen. Dies zu beachten ist gar nicht so einfach denn wir sind den Einheimischen rethorisch extrem überlegen und zeigen das auch gerne....
  • Peter  Weber aus Zürich
    04.02.2015
    Als Tourist in Asien lebt man relativ sicher in der Touristeninfrastruktur Hotel, gebuchte Ausflüge, Tourigruppe. Ganz anders sieht das aus wenn man als Individual-Langzeittourist Kontakte zur realen Welt bekommt, da wird man schnell zum Opfer. Übrigens: Affekt-TÖTUNGEN sind in den Phillipinnen viel seltener als Rache-Morde. Der Streit war wohl nur der Vorwand. Und viele Filipinos sind Messerkünstleralso nicht besoffen jemanden provizieren
  • Rolf  Kyburz , via Facebook 04.02.2015
    In Angeles City und Umgebung leben viele Amerikaner, Europäer, Japaner, Australier - weil es angenehm und sicher ist. Es kommt immer darauf an wie man mit den Mitmenschen umgeht. Das können viele nicht die über Geld verfügen und sich dann in einem "armen" Land als Könige aufführen und benehmen.
    • Sigel  Adrian aus Bangkok
      04.02.2015
      Definieren Sie doch bitte "angenehm". Würde mich interessieren.

      Von Sicherheit würde ich auf den Philippinen sowieso schon mal gar nicht reden, sonst fragen Sie mal die 10 Millionen Filipinos, die lieber im Ausland ihr Geld verdienen.

      Vor jedem Laden und Hotel steht ein Security mit Shotgun. Die Amerikaner sind schwarze ex G.Is mit einer Rente von $250/Monat. Die Japaner die Sie meinen sind Koreaner welche die Bars in Fields Ave kontrollieren.

      Soviel zum Thema Sicherheit in Angeles..
    • Heinz  Schweizer 04.02.2015
      Das ist doch Quatsch! Neben dem Slumsviertel Tondo in Manila gehört gerade Angeles City zu den kriminellsten Orten in den Philippinen. Angeles City hat ausser Prostitution, Drogen und Alkoholleichen nichts aber auch gar nichts zu bieten ausser Kriminalität..
    • Rolf  Kyburz , via Facebook 04.02.2015
      Herr Sigel, haben Sie schon mal hier gelebt? Die millionen Philipinos/as die in der Welt Ihr Geld verdienen haben hier keinen Job um Ihre Familie zu unterstützen. Wie gut kennen Sie Angeles City? Haben Sie schon länger hier gelebt? Ich bin seit 8 Jahren hier und ist nicht gefährlicher als Zürich.
    • Rolf  Kyburz , via Facebook 04.02.2015
      Herr Sigel, Sie leben scheinbar in Bangkok. Ich mag Thailand auch, aber ich war in anderen Asiatischen Ländern, ich habe 13 Monate meiner Jugend mit 22 in Korea mit der US Army gedient, wir schliefen und lebten gemeinsam mit den Koreanern und ich habe die Asiaten als sehr gute verbündete kennengelernt und geschätzt. Wir haben uns gegenseitig geschützt und vertraut. Ich gebe Ihnen einen guten Rat, versuchen Sie die Asiaten zu verstehen, nicht als Tourist sondern als weltoffener Mensch.
  • wurscht  hans 04.02.2015
    ohne die Umstände zu kennen, ist für mich klar, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zuging. Ich denke das Messer hatte er schon vorher dabei.
  • Sigel  Adrian aus Bangkok
    04.02.2015
    Mabalacat?!

    Alles klar: Ein Angeles City Freuden-Tourist - Google is your friend, für diejenigen unter euch, die nicht wissen was dort abgeht.

    Ich habe vor ein paar Jahren mal einige Wochen zu "Forschungszwecken" in Angeles verbracht und kam zum Schluss, dass es mit Abstand die gefährlichste und korrupteste Gegend ist, welche ich in Asien je bereist hatte.

    Wir hatten trotz 5m Zaun mit Stacheldraht mehrere Einbrüche in unserem Haus und die Polizei kümmerts einen feuchten

    Buyer beware!
    • Toni  Brunner aus Dasmarinas/Cavite/Philippines
      04.02.2015
      "zu Forschungszwecken"
      logo... Höhlenforscher... feuchte Grotten und so.... tutto claro...!
    • Rolf  Kyburz , via Facebook 04.02.2015
      Herr Brunner, ich stimme überein mit Ihnen.
      By the way - Bangkok ist dasselbe für Touristen die Herr
      Sigel anspricht, Soy Cowboy, Nana usw. Kennen wir