Mit diesem Schockvideo will ein Vater aufrütteln Hier erfährt ein Bub, dass seine Mutter an Heroin starb

YOUNGSTOWN, OHIO - Ein herzzerreissendes Video geht um die Welt: Ein Vater sagt seinem Sohn, dass seine Mutter an Drogen gestorben ist – und will damit andere vor diesem Schicksal bewahren.

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Dieser Moment wird Cameron (8) wohl für immer in Erinnerung bleiben: Sein Vater Brenden Bickerstaff-Clark sagt ihm, dass seine Mutter gestorben ist.

«Was? Wie meinst du das, meine Mutter? Wie?», antwortet der 8-Jährige geschockt. «Wegen Drogen», sagt sein Vater mit leiser Stimme. Die zwei aus dem US-Bundesstaat Ohio sind nicht alleine: Die ganze Welt kann zuschauen. Der Moment wird über Facebook live gestreamt. 

«Das ist für jeden Süchtigen mit Kindern», schreibt der Vater auf Facebook, als er das Video veröffentlicht. Sein Beweggrund für diesen Schritt: Prävention. 

«Heute musste ich meinem 8 Jahre alten Sohn sagen, dass seine Mutter wegen einer Überdosis starb», schreibt Brenden Bickerstaff-Clark. Dem Bub diese Nachricht zu überbringen, sei etwas vom Schwierigsten gewesen, dass er je gemacht habe. Er selbst sei seit 94 Tagen clean.

«Bitte holt euch Hilfe, dass eure Kinder nicht leiden müssen. Das war nicht gespielt. Das war echt.» Er habe jemanden gebeten, die Situation zu filmen, damit Süchtige mit Kindern sehen, wie ernst die Situation ist.

Aufmerksamkeit hat der junge Vater definitiv bekommen: 31 Millionen Mal wurde das Video angeklickt und über 700'000 Personen haben es geteilt. (kra)

Publiziert am 15.10.2016 | Aktualisiert am 24.10.2016
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6 Kommentare
  • Erwin  Lötscher aus Luzern
    16.10.2016
    Der Ort, bei einer Fast-Food Kette, und die Art und Weise, lassen darauf schliessen , dass der Kleine wohl bald auch seinen Vater an die Drogen verlieren wird.
  • Karen  Mind 15.10.2016
    Und in 10 Jahren wird er seinen Vater verklagen, weil er ihn ohne zu fragen filmte, auf FB stellte und seine Gefühle verletzte. So ein Film wird niemanden von den Drogen abhalten.
  • Martin  Wiesinger 15.10.2016
    Wow... nicht mal bei dieser wichtigen Mitteilung an seinen Sohn bringt es sein Vater fertig auf seine Zigarette zu verzichten.
    soviel zum Thema "ich bin seit X Tagen clean"
    • Sarah  Keller 15.10.2016
      Clean sein heisst nicht, Nichtraucher zu sein. Sie sollten sich hier vielleicht ein bisschen mehr Empathie aneignen. Ich rauche zwar nicht, aber ich versuche mich in diesen schwer drogenabhängigen Mann reinzuversetzen, der gerade mal seit 3 Monaten von den Drogen runter ist. Wir wissen doch alle, dass Entzug meist besser funktioniert, wenn noch Ersatzkonsum - oft eben Zigaretten - stattfinden kann. Und wann, wenn nicht in allergrösstem Schmerz und Aufregung, rauchen Raucher denn sonst?
  • Peter  Meier 15.10.2016
    Komische Szene. Der Vater am anderen Ende des Tisches anstatt seinen Sohn in den Arm zu nehmen? Wer ist die Dame, die es an seiner Stelle macht? Tragisch natürlich, aber irgendwie doch mindestens nicht so, wie ich das wohl machen würde. Ich spüre da eine Distanz zwischen Sohn und Vater. (Natürlich nur Mutmassung).
    • Sarah  Keller 15.10.2016
      Ja, sowas geht nicht von vis-à-vis aus, jedenfalls nicht für normal fühlende Menschen. Die deutlich vorhandene Distanz ist wohl darauf zurückzuführen, dass der kleine Cameron die meiste Zeit nicht bei seinen Eltern gewohnt hat, wenn beide drogensüchtig waren. Gut möglich, dass Vater und Sohn einander sogar eher fremd sind. Geschichten wie diese lassen leider meist nur Verlierer zurück.