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Feuerwehrmänner versuchen, der Flammen Herr zu werden. (Reuters)
Die Explosion ereignete sich fünf Kilometer westlich der georgischen Stadt Gori. Trotz der Schwere der Explosion wurde offenbar niemand getötet. Das georgische Innenministerium warnt seit Tagen vor einer möglichen Verminung des Gebiets.
Gori liegt südlich der Grenze zwischen Georgien und Südossetien. Nach Beginn der georgischen Militäroffensive in der abtrünnigen Provinz vor gut zwei Wochen war die Stadt von der russischen Armee bombardiert worden. Russische Truppen rückten danach in die Stadt ein.
Erst seit Freitag steht Gori wieder unter der Kontrolle der georgischen Polizei. Rund zehn Kilometer nördlich der Stadt war aber auch am Samstag ein Kontrollpunkt weiterhin in russischen Händen. (SDA)