Korb für Berlusconi Michelle Obama liess den «Cavaliere» abblitzen

  • Publiziert: 28.09.2009, Aktualisiert: 03.01.2012

PITTSBURGH – Der italienische Ministerpräsident Berlusconi hat sich beim Finanzgipfel in Pittsburgh einen Korb von der amerikanischen First Lady eingefangen.

Wie es sich für einen guten Gastgeber gehört, begrüsste Präsident Obama alle Gäste persönlich – an seiner Seite seine Frau Michelle. Frau Obama empfing Angela Merkel sowie das Ehepaar Sarkozy sowohl mit Küsschen auf die Wange als auch mit einer Umarmung.

Als der skandalumwitterte italienische Ministerpräsident Berlusconi Gleiches für sich in Anspruch nehmen wollte, liess Michelle Obama ihn buchstäblich am langen Arm verhungern. Das berichtet das österreichische Newsportal «oe24.at». Anscheinend wollte sie sich nicht zu eng mit dem «italienischen Hengst» Berlusconi zeigen.

Handschlag statt Umarmung

Der amerikanische Präsident selbst schien seinem italienischen Kollegen übrigens auch nicht so recht über den Weg zu trauen. Beinahe beschützend stellte er sich bei der Begrüssung zwischen seine Frau und Berlusconi.

Der Medienzar, der in seiner italienischen Heimat andere Empfänge gewohnt zu sein scheint, wollte zunächst nicht auf das Kuscheln mit der schönen Michelle verzichten und forderte recht offensichtlich, in die Arme geschlossen zu werden. Die First Lady blieb aber eisern und der kleine Silvio musste sich schmollenden Mundes mit einem einfachen Handschlag zufrieden geben. (b35)

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