Mexikanische Polizei tötet 10 Kriminelle Wildwest an der US-Grenze

MEXIKO-STADT - Wie im Film: Verbrecher stellten der Polizei brennende Autos und Lastwagen in den Weg. Zehn Bandenmitglieder starben im Kugelhagel.

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Bei einer Grossoperation an der Grenze zum US-Bundesstaat Texas hat die mexikanische Polizei zehn Mitglieder einer kriminellen Bande getötet. Dabei spielten sich offensichtlich wilde Szenen ab.

So sei es zu mehreren Schusswechseln gekommen, die Kriminellen hätten Autos und Lastwagen gestohlen, um bei einer Verfolgungsjagd Sicherheitskräften den Weg zu versperren und mehrere Fahrzeuge gingen in Flammen auf, teilten die Behörden mit.

Der Vorfall ereignete sich am Sonntag in der Grenzstadt Reynosa im nordmexikanischen Bundesstaat Tamaulipas. (SDA)

Publiziert am 14.03.2016 | Aktualisiert am 19.04.2016
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2 Kommentare
  • Alexandra  Weber aus Kloten
    14.03.2016
    Ja die Welt brodelt. Wer sagt denn, dass es Kriminelle waren? Total einseitige Aussage der so kein Glauben und kein Tatbeweis folgen können. Solche Taten sind höchst verwerflich.
    ewz
  • Hans  Scheidegger 14.03.2016
    An der Grenze zwischen Mexiko und den USA sind solche schrecklichen Blutbäder leider an der Tagesordnung. Drogenbanden und -Kartelle sowie Menschenschmuggler verüben untereinander und gegen die Polizei brutale und grausame Gewaltakte. Auch Entführungen gehören zum Alltag dort. Wobei die teils korrupten Polizei- und Justizbehörden kräftig mitmischeln. Zehntausende von Toten sprechen eine deutliche Sprache. Ein Ende dieser unmenschlichen Auseinandersetzungen ist in absehbarer Zeit nicht in Sicht.