Messer-Angriff an Halloween Horror-Clown sticht Teenager nieder

ESSEN (D) - In Deutschland wurde letzte Nacht ein Teenager (16) mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Das Gruselige: Der Angreifer war ein Horror-Clown.

Messer-Attacke zu Halloween: Horror-Clown sticht 16-Jährigen ab play
Der Jugendliche (16) erlitt beim Angriff Schnittverletzungen. Vom Horror-Clown fehlt bisher jede Spur. imago stock&people

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Die Halloween-Nacht ist ohnehin schon sehr beängstigend. Auf den Strassen treiben sich die buntesten Gestalten rum – und die jagen Passanten nicht selten einen gehörigen Schrecken ein.

In Essen (D) stach gestern Abend gegen 19.10 Uhr mitten in der Innenstadt ein Horror-Clown einen Jugendlichen (16) nieder. Wie «Bild» mit Hinweis auf Polizeiangaben schreibt, erlitt das Opfer eine Schnittverletzung. Der Teenager sei von Rettungskräften sofort in ein Spital gebracht worden – es bestehe keine Lebensgefahr. 

Anscheinend waren der Clown und der 16-Jährige zuvor in Streit geraten. Der Täter konnte in Richtung des Hauptbahnhofs fliehen.

Gemäss «Bild» handelt es sich beim Täter um einen Mann, der zwischen 30 und 40 Jahre alt ist und eine Glatze trägt. Von ihm fehlt bisher jede Spur. (stj)

Publiziert am 01.11.2016 | Aktualisiert am 02.11.2016
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10 Kommentare
  • Roman  Bachmair aus Naters
    01.11.2016
    Ich kann dem einen und anderen nur beipflichten: Dieses Halloween ist kein hiesiger Brauch und gehört so gesehen sogar verboten!

    Wir haben genug eigene Bräuche und Feste, welche man im normalen Rahmen und vor allem mit normalen Leuten feiern kann. Vielleicht sollte die Politik da einmal über die Bücher gehen.
  • Aron  Ottiger 01.11.2016
    Eigentlich Traurig und belastend das man Ende November diesen Importierten Brauch auch noch Feiern muss, da wir schon das ganze Jahr durch,uns von unseren 7 Halloween Horror Clowns in Bern abfinden müssen und noch X Nachahmer dazu. Frohe Weihnachten schon mal.
  • Mike  Rich 01.11.2016
    Offenbar besteht hier das Bedürfnis, seine böse Seite einmal auszuleben.
  • Annemarie   Setz 01.11.2016
    Als erstes müsste man den sinnlosen Verkauf von solchen Horrormasken ab sofort verbieten, aber das geht natürlich ans Geld.
    Will man auch in der Schweiz warten, bis aus solchem Brauch ein Unglück entsteht. Abgesehen von den Gefahren eines Angriffs könnten Menschen auch durch Erschrecken einen Infarkt erleiden und Kinder traumasitiert werden. Was ist nur aus dem schönen Brauch des fröhlich lachenden Clowns geworden. Aber eben: Zuerst gab es die Geschäfte mit den hässlich Masken.
  • Adrian  Müller 01.11.2016
    Nun ist der dämliche Einkaufsfeiertag aus den USA zu Ende und ich hoffe es kehrt Ruhe ein. Wenn weiterhin Horrorclowns herumlaufen sollen. Sofort verhaften, denn nun gibt es keinen Grund mehr diese Masken in der Öffentlichkeit zu tragen.