Melania und Barron Trump bleiben im Protz-Penthouse Donald allein im Weissen Haus

Die First Lady und der präsidiale Sohn ziehen nicht mit dem neuen Präsidenten Donald Trump nach Washington D.C. Der Sprössling soll seine Schule nicht abbrechen.

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Das Weisse Haus ist für die reiche Familie Trump nicht allzu glamourös. Deshalb dürfte die Entscheidung, dass die neue First Lady Melania (46) und Sohn Barron (10) nicht mit Papa Donald ins Weisse Haus ziehen, nicht allzu schwer gefallen sein. Die beiden bleiben nämlich weiterhin im Luxus-Penthouse im Trump Tower in New York, wenn Donald Trump am 20. Januar im Weissen Haus einzieht.

Der junge Barron soll nämlich seine Privatschule in Manhattan beenden, berichtet die «New York Post». Die Mutter wolle ihrem Sohn nahestehen, der gerade eine schwierige Zeit durchmache. Ein anonymer Insider aus dem Trump-Umfeld sagt: «Der Wahlkampf war schwierig für Barron.»

Melania würde das Weisse Haus besuchen, wenn es nötig ist, jedoch sei ihre Priorität bei ihrem Sohn. Es bestehe die Möglichkeit, dass die beiden dem Familienoberhaupt nach Washington D.C. folgen. Trump bestätigte den Medienbericht indriekt. Auf die Frage, ob seine Frau und Barron auch ins Weisse Haus ziehen, antwortete er: «Bald, wenn er mit der Schule fertig ist.» Gemeint war damit offensichtlich das Schuljahr, das erst im Sommer endet. (rey)

Publiziert am 20.11.2016 | Aktualisiert am 22.11.2016
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5 Kommentare
  • Marion  Jost aus Schönenwerd
    21.11.2016
    Also wenn man das Foto so ansieht, der Junge sitzt am rechten Rand und sieht nicht sehr glücklich aus! Frage mich gerade ob das nicht ein Vorwand von Melania ist, damit sie ihre Schicki-Micki-Bude nicht verlassen muss! Trump hätte sich mal vorher mit der Familie zusammensetzen und die Folgen der Kandidatur besprechen sollen! Ich glaube das hat er definitiv versäumt!
  • Annemarie   Setz 21.11.2016
    Ich bin gar nicht begeistert von Trump, aber ich verstehe seine Frau. Er hat sich ja im Wahlkampf kaum um seinen Buben gekümmert, bloss um seine Hasstiraden. Hoffentlich verleidete es dem Trump Clan bald überhaupt im Weissen Haus. Das viele Gold in der Luxuswohnung in New York ist doch viel eindrücklicher....
  • Daniel  Metzener , via Facebook 21.11.2016
    Auch wenn ich ein Gegner von Trump bin - das Wohl der Kinder soll trotz Allem immer Priorität sein und auch bleiben.
  • Jürg  Brechbühl aus Eggiwil
    20.11.2016
    In New York hat es weniger Mücken, weniger Malaria und das Wetter ist im Sommer nicht so schwül. Gute Wahl.
  • Roland  Wyler 20.11.2016
    Würde auch nicht in den Bungalow nach WDC ziehen. Langweilig, unauffällig, klein und ohne Luxus. Man steigt je nicht gerne ab, also NYC ist da schon attraktiver. Guter Entscheid Melania and Barron. Donald soll den Laden dort mal richtig enttrumpeln.