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Barack Obama, Tochter Malia. (Reuters)
Barack Obama erzählte dem Fernsehsender «CNN», er habe gemeinsam mit seinen Töchtern und seiner Frau Michelle das Lincoln Memorial in Washington besucht. Dabei hätten sie über die Antrittsrede von Abraham Lincoln diskutiert.
Seine siebenjährige Tochter Sasha habe angemerkt, Lincolns Rede sei «ein bisschen lang» gewesen. Obama habe dann angedeutet, seine könne sogar noch etwas länger werden. «Daraufhin hat sich Malia zu mir gedreht und gesagt: ‹Erster afroamerikanischer Präsident? Da solltest du besser eine gute Rede halten.›»
Ob Obama den Erwartungen seiner Tochter gerecht wird? Heute Abend nach der Vereidigung um 18 Uhr werden wir es wissen. Dann wird Barack Obama als erster schwarzer US-Präsident zu seiner Nation und zur Welt reden. (SDA)