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Es sind zwei rivalisierende Teenie-Cliquen, welche ihre Streitigkeiten rücksichtslos zu beseitigen wissen.
Die zwei 15-jährige Mädchen treffen ihre noch jüngeren Opfer scheinbar nur zufällig an einem S-Bahnhof und stellen diese aufgrund von vorhergehenden Streitigkeiten zur Rede. Als die 14-Jährige und 13-Jährige nicht kuschen, zwingen die Täterinnen sie in eine Kleingartensiedlung.
Auf dem Weg dort hin schlagen und treten sie die jüngeren Mädchen bereits. Kaum sind sie in einer Gartenlaube eingestiegen, zwingt das Schläger-Duo sie, sich bis auf die Unterwäsche auszuziehen und fesselt diese mit Draht an einen Stuhl.
Daraufhin verbrennen die Schülerinnen sie mit Zigaretten und glühenden Drähten, schneiden sie mit Teppichmessern, schlagen mit einem Besenstil zu und um dem ganzen den letzten Schliff zu geben, filmen sie die Folterszenen mit dem Handy!
Das Gericht in Frankfurt am Main sieht die Schuld der Schülerinnen als erwiesen an und der Richter bezeichnete das Vorgehen der Angreiferinnen als «mies, erbärmlich und widerlich». Die Täterinnen werden zu Jugendarrest und Sozialstunden verurteilt.