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Die Natur ist bedingungslos: Alles was da so kreucht und fleucht in unserer lieben Fauna muss mit seinem Äusseren leben können. Und so macht der Bartkauz nun mal halt einen leicht stieren Eindruck. Sehen wir es positiv: Sein Röhrenblick strahlt auch Konzentration und Interesse aus.
Vielleicht ist das gute Tier aber auch nur konsterniert. Weil es nicht ungestört Mäuse jagen kann. Denn aus Zentral-Minnesota, wo unser Foto aufgenommen wurde, wird eine äussergewöhnlich hohe Anzahl Bartkäuze gemeldet. Die Tiere befinden sich wegen dem harten Winter auf ihrer Reise in den Süden, wo sie sich mehr Futter erhoffen.
Um Futter oder nervende Artgenossen muss sich das kleine Tapir-Kälbchen aus dem Zoo von Antwerpen keine Sorgen machen. Es wird gehätschelt und gepflegt und kurz nach der Geburt von Mamis weicher Zunge fürsorglich abgeleckt. Das kleine Kerlchen ist zurzeit die absolute Publikumssensation im belgischen Zoo. Gerade auch, weil Tapire in Gefangenschaft nur äusserst selten Nachwuchs auf die Beinchen stellen.
Viel Aufmerksamkeit bekommt auch Merlin, ein Hundemann von der Sorte der «Cavelier King Charles». Er wird für die «Westminister Dog Show» in New York sogar geföhnt! Ihm scheint dabei der Humor nicht vergangen zu sein. Frischfröhlich streckt er dem Fotografen die Zunge raus.