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Die amerikanischen Ureinwohner sind vom in den USA geltenden Walfangverbot ausgenommen. Zu kulturellen Zwecken dürfen sie die Tiere jagen, so auch die Makah-Indianer. Fünf Mitglieder des Stammes hielten sich allerdings nicht an die traditionelle Methode: Nachdem sie den Grauwal harpuniert hatten, gaben sie ihm mit einer Maschinengewehrsalve den Rest.
Die fünf sich auf dem Kriegspfad befindenden Indianer wurden mittlerweile verhört. Vorwürfe gegen sie wurden bisher aber keine erhoben, teilte ein Sprecher der US-Küstenwache mit. Obwohl sie mit ihrem Rumgeballere offensichtlich gegen die Bestimmungen verstossen hatten. Denn Walfang zur Wahrung von traditionellen Werten sei dies nicht gewesen, wie ein Sprecher der amerikanischen Fischereibehörde meinte. Mit dieser Aussage trifft er voll ins Schwarze. (AP/zeb)