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Jetzt weiss er, wie sich das anfühlt. Ein Schuss aus nächster Nähe voll in die Wade. Nicht wie im Fernsehen oder im Video-Game, sondern in Realität, auf dem Nachhauseweg von einer feuchtfröhlichen Party, wie «Spiegel Online» berichtete.
Der Jugendliche im deutschen Frankenland liess sich demnach zu Testzwecken von einem Kumpel mit einem Luftgewehr in beide Waden schiessen. Das allein ist zwar äusserst schmerzhaft, aber im Vergleich zu einer «echten» Schusswaffe nicht ganz so verheerend.
Das Projektil drang sechs Zentimeter tief in die Wade ein, wie die Polizei mitteilt. Trotz des Schmerzes war es den beiden Jungs so peinlich, dass sie versuchten den Schaden selbst zu beheben: Mit Zahnstochern wollten sie die Patrone wieder herausoperieren.
Das blutige Gestocher blieb ohne Erfolg. Eine Freundin musste den jungen Mann ins Spital fahren. Erst dort machte er sich strafbar, weil er behauptete, er sei auf dem Heimweg von einem Fremden angeschossen worden. (bih)
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Kein Spielzeug: Auch Luftgewehr-Schüsse sind brandgefährlich! (RDB)