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Just neun Monate hats gedauert, bis sie geschlüpft sind. Herausgekommen sind zwei süsse Chamäleons – gerade mal 3 Zentimeter gross. Tierpflegerin Kristina Theobald nahm die Eier mit in ihren heimischen Keller und überwachte das Heranwachsen der Kleinen.
Die Chamäleon-Babys bewohnen zwei getrennte Terrarien – vorerst hinter den Kulissen. Bewundern kann man als Besucher derzeit nur die grasgrüne Mutter, die getrennt vom braunen, in Paarungsstimmung rot werdenden Vater gehalten wird.
Für den Zoo ist es nicht die erste Chamäleon-«Geburt»: Vor gut einem Jahr schlüpfte ein Jungtier namens «Paul», der inzwischen beinahe so gross ist wie seine Eltern ist.
Vorerst frisst der (noch) namenlose Nachwuchs nur winzige Fruchtfliegen, aber ihr Jagdinstinkt ist schon so richtig da. Und die Neugier, was sich ihm denn da für ein menschlicher Finger entgegenstreckt.
Was ist denn das? Alles wird erkundet.- Keystone