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Auf dem Stiefel leben erstaunlich viele Halbschuhe: Aus Angst vor dem Bösen werden die vermeintlichen Unglücksbringer erschlagen oder in satanischen Riten grausam hingerichtet, meldet die Tierschutzorganisation Aidaa.
Besonders an Halloween wird vielen Vierbeiner der Garaus gemacht. Die Tierschützer sehen sich zum Handeln veranlasst, und erklärten deshalb den 17. November zum nationalen Schutztag der schwarzen Katzen.
Die schwarzen «Haustiger» werden seit Jahrhunderten misshandelt und getötet, da sie dem Aberglauben zufolge Unglück bringen, das Böse verkörpern und mit Hexen in Verbindung gebracht werden. Auch im 21. Jahrhundert herrscht in vielen Köpfen noch finsteres Mittelalter. (SDA/zeb)
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Sie bleibt an Halloween besser im Körbchen. (RDB)