Kleine Faucher verzücken Basel

  • Aktualisiert am 03.01.2012

BASEL – Taps, taps, taps: Neugierig und mit grossen Augen trippeln die beiden Löwenbabys durchs Gehege. Am liebsten aber faulenzen sie im Stall.

Fürs Federvieh gilt bald wieder Stallpflicht. Bei den beiden Löwenjungen im Basler Zolli herrscht hingegen Stallliebe. Dort gefällt es ihnen, aufgeregt wuseln sie über die Holzschnitzel, knuffen und balgen sich, ärgern Mutter Okoa und nerven die Verwandten Cora und Mbali.

Ab und zu wagt sich der putzige Nachwuchs – sie sind am 22. Dezember auf die Welt gekommen und tragen noch keine Namen – aber auch ins Freie. Dort spielen sie munter mit den Knochen, die die Erwachsenen liegen gelassen haben. Lange bleiben sie aber jeweils nicht an der frischen Luft. Zoo-Besucher müssen Glück haben, wenn sie die beiden Jungstars erspähen wollen.

Mutter Okoa – drei Jahre alt – schnurrt zufrieden und behält ihre beiden süssen Pelzknäuel stets im Auge. Für sie sind herrliche Zeiten angebrochen und ein düsteres Kapitel ist vorbei: Ihr erstes Junges, das sie im Sommer 2005 gebar, war nicht lebensfähig.

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