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So hat in Sydney die Sprache des Mannes in der roten Montur laut «Yahoo! News» eine recht skurrile Kontroverse ausgelöst: Eine Firma, die Weihnachtsmänner anstellt, hat ihren bärtigen Mitabeitern geraten, sich statt mit dem bekannten «Ho, Ho, Ho!» künftig besser mit einem «Ha, Ha, Ha!» in den guten Stuben anzukünden.
Denn «Ho» heisst im englischen Slang gleich viel wie «Hure». Und mit «Hure, Hure, Hure!» sollte der Weihnachtsmann nun wirklich keine Kinder ansprechen.
Nur gut, dass selbst Organisationen für sexuell missbrauchte Kinder dies für ausgemachten Blödsinn halten: «Hört doch auf!», regt sich Julie Gale von «Kids Free 2B Kids» auf. «Wir reden hier doch von Kindern, die ‹Ho, Ho, Ho!› nur mit dem Weihnachtsmann in Verbindung bringen. Lasst Santa in Ruhe!».
Die Firma, die die ganze Diskussion mit dem den überpolitisch korrekten Rat ins Rollen brachte, wehrt sich jetzt: Sie habe ihren Weihnachtsmännern sicher nicht verboten, den traditionellen Gruss zu verwenden. Es sei jedem Santa selbst überlassen, wie er sich ankünde. (gux)