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Der britische Geheimdienst MI5 liefert neue Erkenntnisse über die weibliche Brust. Demnach lassen sich jetzt islamistische Selbstmord-Attentäterinnen Silikon mit Sprengstoff in die Brust operieren – um so ihre Umgebung in die Luft jagen zu können. Die explosiven Brüste der Terroristinnen könne nicht mal der Nacktscanner erkennen. Er erkenne zwar das Implantat, aber nicht mehr.
Islamistische Ärzte, die sich in England ausbilden liessen, sollen die Routineoperation durchführen. Bereits drei Stunden nach dem Eingriff könnten die Frauen laut «Le Matin» ein Attentat verüben.
Nicht nur Frauen sind als menschliche Bomben bekannt. Auch Männer schmuggeln Sprengstoff – im Gesäss. Der britische Gesundheitsdienst bestätigte die Machbarkeit dieser Implantate. Die Bombentitten kann nur ein Ultraschallgerät erkennen. Mit Abtasten geht gar nichts.