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Jenny Densuke ist die Sensation des vergangenen Jahres in der Porno-Film-Industrie: Blond, branchen-üblich üppig ausgestattet und ohne jede Hemmungen. Nur eben: von Kopf bis Fuss aus Kunststoff.
Der erste Streifen der Ganzkörper-Silikone heisst «Regarding Jenny» und hat zumindest in den USA am Verkaufstresen abgeräumt. Das Realdoll-Abenteuer heimste gleich zwei Nominierungen für den Porno-Branchen-Award ein.
Kein Wunder, legt die Produzentin Marie Madison gleich nach: In der «Special Edition» der «Jenny»-DVD vergnügt sich die Gummi-Braut mit ihrer neuen Freundin Dai Ling. Auch sie ist selbstverständlich eine Puppe.
Eine Trendwende? Früher vergnügten sich liebestolle Männer in der Phantasie mit echten Frauen und in Realität mit luftgefülltem Kunsstoff. Ob Pornofans im Ehebett heute an Jenny denken, wenn sie die Augen schliessen? (bih)