2 x Nummer 1

  • Aktualisiert am 03.01.2012

BASEL – «Cabara» und «Catali» sind die Sensation im Zolli. Nicht nur, weil sie noch putzige Löwenbabys sind. Sie sind auch eine Premiere.

Diese beiden Racker sind ja so süss: Frech linsen sie in die Kamera und gwundrig erkunden «Cabara» und «Catali» ihre Welt. Der Nachwuchs im Basler Zoo hat allen Grund stolz zu sein. Man ist schliesslich eine kleine Sensation. Denn sie sind die ersten Namibia-Löwen-Babys in einem europäischen Zoo.

Die putzigen Babys hängen zwar noch an Mamas Zitzen. Aber sie fallen auch schon über kleine Fleischstücke her. Bis in einem Jahr werden die jungen Löwen von ihrem Papa «Mbali» und Mama «Okoa» noch viel lernen.

Die Eltern stammen aus zwei Reservaten in Südafrika. Dort unterstützt der Zoo Basel ein Forschungsprojekt über die bedrohten Namibia-Löwen. Mit der Nachzucht von Wildtieren im Zoo soll zu deren Überleben beigetragen werden. Eine Aussiedlung ist vorerst aber nicht vorgesehen.

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