Kriegsveteranen porträtiert Bush greift wieder zum Pinsel

Für ein neues Buch hat Ex-Präsident George W. Bush über 60 US-Kriegsveteranen porträtiert. Der Erlös des Werks geht an eine wohltätige Stiftung.

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Der ehemalige US-Präsident George W. Bush (70) ist auch ein passionierter Ruhestandskünstler: Gleich nach seiner Zeit im Weissen Haus verschrieb er sich der Malerei. Seine kreative Phase gipfelte 2014 in einer Präsentation von Portraits von berühmten Weltpolitikern in der Präsidentenbibliothek.

Nun legt Bush Junior nach: Anfang nächsten Jahres veröffentlicht er ein Buch mit seinem neuesten Werken. Es trägt den Titel «Portraits of Courage: A Commander in Chief's Tribute to America's Warriors» und beinhaltet 66 Farbportraits und ein vierseitiges Gemälde von amerikanischen Kriegsveteranen.

Bush spricht die Audioversion persönlich

Die Ölbilder der Volkshelden werden von den «unverkennbaren» Texten des Hobbyartisten begleitet. Auf der Audioversion wird der Ex-Politiker sogar höchstpersönlich vorlesen. 

Das Buch soll amerikanische Kriegshelden ehren, so Bush Junior in der Einleitung. «Als Präsident war es die grösste Ehre, diesen tapferen Leuten in die Augen zu schauen und zu salutieren», schreibt er weiter.

Auch die ehemalige First Lady Laura Bush und der General Peter Pace, einst rangsthöchter Soldat der US-Streitkräfte, werden die Leser mit einem Vorwort beglücken. 

Signierte Luxusversion für 250 Dollar

Das Kunstbuch erscheint am 28. Februar 2017 beim Verlag «Crown Publishing Group», wie dieser in einer Mitteilung schreibt. Es wird in einer gebundenen Ausgabe für 35 Dollar erhältlich sein. Die von Bush signierten Luxusedition schlägt mit 250 Dollar zu Buche.

Die Gewinne aus dem Verkauf des Werkes gehen direkt an das «George W. Bush Presidential Center» und dessen «Military Service Initiative». Diese hilft Kriegsveteranen nach 9/11 und deren Familien den Weg zurück in die Gesellschaft zu finden. (cv)

Publiziert am 17.09.2016 | Aktualisiert am 24.09.2016
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  • Danilo  Lindake aus NEERACH
    18.09.2016
    Ich denke George W. Busch greift sich jeden Tag den Pinsel... .