Neues Schock-Video aus China Kindergärtnerin tritt Mädchen (4)

PEKING - Wieder wird ein Fall von Gewalt in einem Kindergarten in China publik. Eine Lehrerin wirft ein Mädchen zu Boden und tritt es.

  • Publiziert: 29.10.2012
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Die Bilder aus einem Kindergarten schockieren: Eine Lehrerin packt ein kleines Mädchen, wirft es zu Boden.

Die 4-Jährige schlägt mit dem Kopf auf, bleibt bewusstlos liegen. Doch damit nicht genug: Die Frau tritt das Mädchen auch noch! Der Fall passierte schon letzten Juli, wurde aber erst jetzt publik.

Durch den Aufschlag auf dem Boden erleidet das Mädchen, schwere Hirnverletzungen. Obwohl das Mädchen schon zwei Mal operiert wurde, kann es nicht mehr richtig gehen und sprechen - es bleibt sein Leben lang behindert.

Die Kindergärtnerin muss jetzt vor Gericht.

Es ist nicht der einzig publik Fall gewordene von Gewalt an Schulen und Kindergärten in China (Blick.ch berichtete). Hauptproblem der Misshandlungen ist offenbar, dass viele Lehrpersonen keine Lizenz haben und keine pädagogische Ausbildung haben.

 

Beliebteste Kommentare

  • guido  schnekenburger , luzern
    seit wann braucht es eine Ausbildung um Kinder anständig zu behandeln? So ein Schwachsinn
    • 29.10.2012
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  • Amanda  Mania , Zürich
    Wie kann man nur so mit einem Kind umgehen??? Diese Frau soll lebenslänglich hinter Gittern verbringen und leiden! Unfassbar!!
    • 29.10.2012
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Alle Kommentare (5)

  • Andrea  Mordasini , Bern
    Als zweifache Mutter bin ich geschockt, entsetzt, unendlich wütend und zutiefst traurig! Was sind das bloss für Unmenschen, die zu solch feigen und grausamen Taten fähig sind und wehr- und hilflose Kinder quälenn und misshandeln. Egal WO die Misshandlungen stattfinden, sie dürfen nicht passieren! Die Täter müssen unverzüglich zur Rechenschaft gezogen und hart bestraft werden! Sie gehören bis an ihr Lebensende weggesperrt und verwahrt, ohne Möglichkeit auf Begnadigung - zum Schutz der schwächsten Glieder dieser Gesellschaft! Ebenfalls belangt werden müssen die Mitwisser - alljene die bloss zuschauen, statt eingreifen - und zwar wegen Unterlassung der Hilfeleistung! Es ist an uns Erwachsenen, die Jüngsten und Schwächsten vor Gewalt, Gefahr und Leid zu schützen, das sind wir ihnen schuldig!
    • 30.10.2012
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  • Susanne  Reich
    Hoffentlich muss sie - abgesehen von einer hohen Gefängnisstrafe - zum Unterhalt des durch sie behindert gewordenen Kindes beitragen. Welch sinnlose Tat! Selbstverständlich können auch "Pädagogen" die Nerven verlieren, doch ein solch kleines Kind auf diese Weise zu misshandeln...
    • 29.10.2012
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  • Maria  Hugentobler
    ...das ist unglaublich traurig!!! ...was geht nur ab auf dieser Welt?
    • 29.10.2012
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  • Amanda  Mania , Zürich
    Wie kann man nur so mit einem Kind umgehen??? Diese Frau soll lebenslänglich hinter Gittern verbringen und leiden! Unfassbar!!
    • 29.10.2012
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  • guido  schnekenburger , luzern
    seit wann braucht es eine Ausbildung um Kinder anständig zu behandeln? So ein Schwachsinn
    • 29.10.2012
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