NEW YORK – Die Luft im Zentrum von Manhattan ist bei der gewaltigen Explosion vom Mittwoch entgegen erster Befürchtungen nicht mit Asbest belastet worden. Der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg teilte gestern mit, bei zwölf Tests sei kein Asbest gemessen worden. Die Untersuchungen würden fortgesetzt. Das Umweltschutzamt der Stadt erklärte, ein Austritt des gesundheitsschädlichen Stoffs sei wenn überhaupt nur kurz gewesen; eine Gesundheitsgefährdung sei daher gering. Bei der Explosion eines Dampfrohrs kam am Mittwochabend eine Frau ums Leben, 41 Menschen wurden verletzt. (AP)