Schon das siebte Gesuch John-Lennon-Killer bittet um Begnadigung

NEW YORK - Mark Chapman erschoss 1980 den Ex-Beatle John Lennon, weil er berühmt werden wollte. Seit 12 Jahren hat er seine Mindesthaftstrafe abgesessen. Seither versucht er wieder freizukommen.

  • Publiziert: 11.17 Uhr
play Ikone der Popgeschichte: John Lennon (*1940 – †1980)
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Mark Chapman auf einem Foto aus dem Jahr 1975: Seit 2000 hat er seine Mindesthaftdauer abgesessen.

(AP)

Der Mörder von John Lennon, Mark David Chapman, bemüht sich erneut um Bewährung. Eine entsprechende Anhörung könnte am Dienstag stattfinden, sagte eine Sprecherin der Gefängnisbehörde im US-Staat New York.

Chapman solle in der kommenden Woche von Mitgliedern des Begnadigungsausschusses befragt werden. Eine Entscheidung des Gremiums sei am Donnerstag oder Freitag möglich.

Es ist bereits Chapmans siebter Versuch, nach dem Ablauf seiner Mindeststrafe auf freien Fuss zu kommen. Seit 2000 kann er alle zwei Jahre einen Antrag stellen, bisher wurden alle abgelehnt.

Chapman erschoss Lennon im Dezember 1980 auf offener Strasse vor dessen Wohnsitz in Manhattan und wurde 1981 zu mindestens 20 Jahren Haft verurteilt. Später soll Chapman ausgesagt haben, dass er durch die Tat berühmt werden wollte. (SDA)

Beliebteste Kommentare

  • Roger  Müller , via Facebook
    Soweit ich weiss kann er nur freikommen wenn sich niemand von ihm bedroht fühlt. Dies wird also nicht geschehen solange Yoko Ono am leben ist.
  • Steven  Reynard
    Die "direkten" Familienangehörigen haben das letzte Wort. Das heisst in diesem Fall, Yoko Ono und Julian Lennon. Selbst wenn Yoko Ono, 79, nicht mehr leben sollte, so wird sich dieser feine Herr gedulden müssen bis auch Julian Lennon, 49, auch tot ist. Und das ist eigentlich ganz gut so, der soll schmoren.
    • 20.08.2012
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Alle Kommentare (4)

  • Luigi  Delfini , Zürich
    So ein Soziopath darf nicht frei gelassen werden. Er soll weiter im Knast schmoren. Die Welt wirds ihm danken!
    • 20.08.2012
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  • Steven  Reynard
    Die "direkten" Familienangehörigen haben das letzte Wort. Das heisst in diesem Fall, Yoko Ono und Julian Lennon. Selbst wenn Yoko Ono, 79, nicht mehr leben sollte, so wird sich dieser feine Herr gedulden müssen bis auch Julian Lennon, 49, auch tot ist. Und das ist eigentlich ganz gut so, der soll schmoren.
    • 20.08.2012
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  • Thomas  Schneiter , via Facebook
    Ich denke er bleibt besser wo er ist - denn vermutlich gibt es den ein oder anderen Lennon-Fan, der sich nach seiner Freilassung um ihn kümmern könnte......
    • 20.08.2012
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  • Roger  Müller , via Facebook
    Soweit ich weiss kann er nur freikommen wenn sich niemand von ihm bedroht fühlt. Dies wird also nicht geschehen solange Yoko Ono am leben ist.

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