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Heike Nocker-Bayer, eine Ex-Geliebte von Jörg Kachelmann. (Screenshot Bild.de)
In den 90er-Jahren war bei Kachelmanns Unternehmen «Meteomedia» Heike Nocker-Bayer (48) angestellt. Sie geht eine Affäre mit dem Wettermann ein. Die Vergewaltigsungs-Vorwürfe kann sie nicht nachvollziehen. Sie nimmt Kachelmann in Schutz, verteidigt ihn vehement.
«Ich hab ihn sehr liebevoll und fürsorglich erlebt», sagt sie «Bild.de». Sie könne sich einfach nicht vorstellen, dass es zur Gewalttätigkeit gekommen sei. Es müsse etwas anderes vorgefallen sein.
Sie habe Mitleid mit Kachelmann, schreibt «Bild.de». «Und dann hockt er da mit einem Kleinkriminellen, muss sich die Zelle teilen. Er, den ich nur arbeitend erlebt habe.»
Ex-Geliebte Nocker-Bayer bezeichnet Kachelmann gar als «schüchtern». Obwohl das Bild, dass er auf dem Bildschirm abgebe, ihn als «Macho» und «Womanizer» zeige.
Es fällt kein schlechtes Wort, sie hat nur gute Erinnerungen an Kachelmann, nimmt ihn in Schutz.
Ex-Geliebte redet wie Kachelmanns Anwälte
Die Ex-Geliebte, die jetzt aufgetaucht ist, redet wie Kachelmanns Anwälte. Sie sagt, die Geschichte von der Vergewaltigung sei frei erfunden.
Persönlich scheint sie aber weder die Frau gekannt haben, die Kachelmann angezeigt hat, noch wusste sie offenbar von der Beziehung zwischen dem mutmasslichen Opfer und dem Wetter-Mann. Im Interview jedenfalls sagt sie kein Wort dazu. (num)