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Besonders in den kalten Wintermonaten ist das für ungezählte Chinesen eine begehrte Delikatesse: Hundefleisch. Mit den Tieren, die geschlachtet werden sollen, wird dabei alles andere als zimperlich umgegangen.
So werden die Vierbeiner in unsäglich engen Käfigen zusammengepfercht und dann zum Markt gekarrt. Aber der eigentliche Horror ist die Schlachtung. Viele Chinesen finden das Hundefleisch besonders schmackhaft, wenn es so richtig von Blut trieft. Und dafür gibts nur eine Schlachtmethode: Die armen Tiere müssen mit einem Knüppel zu Tode geprügelt werden!
Jetzt will die Regierung diese Praxis mit neuen Gesetzen stoppen. Ein erster Entwurf liegt vor. Hauptpunkte sind ein Verbot grausamer Behandlung von Hunden und eine Gefängnissstrafe von bis zu 15 Tagen für Personen, die Hundefleisch konsumieren. Doch bis das Gesetz wirklich greift, dürften sich viele Chinesen noch so manches blutige Stück Hundefleisch auftischen. (snx)