IS zündet Autobombe 70 tote Pilger im Irak

HILLA - Im Irak sind bei einem Anschlag auf schiitische Pilger über 73 Menschen getötet worden.

Das Bild soll den Ort des Anschlags in Schomali zeigen. play

Das Bild soll den Ort des Anschlags in Schomali zeigen.

twitter.com/iraqi_day

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Bei einem Anschlag auf Reisebusse mit schiitischen Pilgern im Irak sind mindestens 73 Menschen getötet worden. Die meisten von ihnen kamen aus dem Iran.

Wie ein hochrangiger Sicherheitsbeamter am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP sagte, sind auch einige wenige Iraker unter den Todesopfern.

 

Ein Selbstmordattentäter hatte im Dorf Schomali in der Nähe der Stadt Al-Hilla, rund 120 Kilometer südöstlich von Bagdad, einen Lastwagen an einer Tankstelle zur Explosion gebracht, an der mindestens sieben Busse mit schiitischen Pilgern geparkt hatten.

Die Pilger kamen aus der Stadt Kerbela, wo in den vergangenen Tagen Millionen Schiiten das Arbain-Fest begangen hatten. Aus Furcht vor Anschlägen von Terrorgruppen hatte das Fest unter massiven Sicherheitsbedingungen stattgefunden. (SDA)

Publiziert am 24.11.2016 | Aktualisiert am 24.11.2016
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