Irdische Genüsse für die IS-Gotteskrieger Frauen ziehen freiwillig in den «Sex-Dschihad»

Die Begeisterung einiger muslimischen Frauen für die Kämpfer des Islamischen Staats ist gross – so gross, dass sie ins Kriegsgebiet reisen, um dort die sexuellen Wünsche der Milizen zu befriedigen.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Lehrerin geschwängert Schüler bekommt 6 Millionen Franken Schmerzensgeld
2 «Viele sind noch unter den Trümmern» 38 Menschen sterben bei Erdbeben...
3 Gewalttaten in Schweden Banden sprengen Kinder in die Luft

Ausland

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
19 shares
44 Kommentare
Fehler
Melden

Sie nennen es den Sex-Dschihad. Immer mehr Frauen schliessen sich den Schergen des Islamischen Staates (IS) an. Nicht etwa, um an der Seite der männlichen Milizen zu kämpfen, sondern um mit diesen Geschlechtsverkehr zu haben – und so «die Moral zu steigern».

Der malaysische Geheimdienst hat jetzt gegenüber lokalen Medien bestätigt, dass mindestens drei Landsfrauen nach Syrien und in den Irak gereist sind, um dort dem IS zu Diensten zu sein.

«Wir glauben, dass sich die Malaysierinnen den Kämpfern als ‹Trostfrauen› anbieten», sagte ein nicht namentlich genannter Geheimdienst-Mitarbeiter gegenüber «The Malaysia Insider».

Der Begriff ist ursprünglich eine beschönigende Bezeichnung für Mädchen und Frauen, die für die japanischen Kriegsbordelle im Zweiten Weltkrieg zwangsprostituiert wurden.

Die Malaysierinnen sollen die Reise aber offenbar freiwillig in Angriff genommen haben. «Einige muslimische Frauen hier zeigen Sympathien für den Kampf des IS», sagte der Geheimdienstler.

Eine der Frauen soll seinen Angaben zufolge bereits im vergangenen Dezember in die Türkei gereist sein, wo sie einen Mittelsmann traf, der sie schliesslich auf dem Landweg nach Syrien schleuste. Eine zweite soll sich im April dem IS angeschlossen haben.

Dem Bericht zufolge sollen neben Malaysierinnen aber auch zahlreiche Britinnen ins Kampfgebiet gereist sein.

Unter den rund 600 britischen Muslimen, die sich in Irak und Syrien aufhalten, befänden sich auch Frauen, «die zwar nicht an der Front kämpfen, aber am Sex-Dschihad» beteiligt sind», so der Geheimdienstler. (bau)

Publiziert am 05.09.2014 | Aktualisiert am 06.09.2014
teilen
teilen
19 shares
44 Kommentare
Fehler
Melden
Jesiden: Gefangen auf dem Berg des Todes

TOP-VIDEOS

44 Kommentare
  • marcel  klaus aus schmitten
    06.09.2014
    Willkommen auf dem Planet der Aliens. Der Islam ist sowas von unterirdisch und eine Plage für die ganze Zivilisation.
  • marcel  klaus aus schmitten
    06.09.2014
    Schlimm nur ist, dass in der Schweiz alles verharmlost wird und islamische Zentren gebaut werden, während sich Salafisten und Hassprediger in unseren Talk-Shows im SRF-Club o.Arena alles erlauben dürfen und null Reaktion von den islamischen friedlichen Geistern reagiert. Der Illi zum Beispiel hat keine Sau ein Gegenwort sagen dürfen. Feige,keine Moral, null eigene Meinung vertreten. So gehts ja gar nicht.
  • alois  Leimgruber aus Villmergen
    06.09.2014
    Wie ist das jetzt, untreue Frauen werden beim Islam doch gesteinigt ?
  • andi  Matata 06.09.2014
    Wir Christen, vor allem Katholiken meinen immer noch sie seien die Gutmenschen dieser Welt. Man vergesse NICHT was der Katholizismus im letzten Jahrhundert den schwächsten, DEN KINDERN angetan hat. In kath. Klöstern, Schulen, Heimen und der Kirche ihr selbst. Darum wer im Glashaus sitzt der werfe den ersten Stein. OPUS DEI lässt grüssen oder lügen!
    • Martin  Arnold aus Derendingen
      06.09.2014
      Es geht und ging nie um den Glauben selber, Es geht und ging immer nur um Macht. Macht ist Geld. Da reichen ein paar Fanatiker die eine überzeugende Rhetorik haben, und alles versprechen. Das war schon immer so und wird immer so bleiben, solange es arme oder leichtgläubige Menschen gibt. Die Verantwortlichen trifft es fast nie! Die besten Beispiele sind unsere politischen Parteien. Mit dem Unterschied dass sie nicht wirklich extrem sind und keine Kriege oder Gräueltaten zu verantworten haben
    • Hans  Plüss 06.09.2014
      Religionen sollten grundsätzlich verboten werden. Religionen ziehen eine breite Blutspur hinter sich her und haben jeden moralischen Anspruch verloren. Was ist von Kath. Eltern zu halten, die in vollem Wissen ihre Kinder dem kath.Pfarrer zum Missbrauch zur Verfügung gestellt haben.
    • Fritz  Habegger , via Facebook 06.09.2014
      Es gibt nur zwei Religionsmächte eine Gute und Schlechte,nicht der Name ist von bedeutung
    • R.  Meier aus Schweiz
      06.09.2014
      Andi die Katholische Kirche und die Isis sind zwei paar Schuhe.
      Und man kann es nicht mit einander vergleichen.
      Nur ein toter Mensch ist ein guter Mensch,denn dann kann er schwer noch jemandem was Schlechtes zu fuegen oder jemandem schaden.Tatsache,macht den Spiegel-Test und fragt den Spiegel ob man ein guter Mensch ist,der Spiegel wuerde antworten,dass bereits die Frage einen zum schlechten Mensch machen wuerde,weil man nicht das Anrecht hat dies zu Fragen....
  • alexa  sommer aus frauenfeld
    06.09.2014
    Charakter dessen Kreaturen sind ekelhaft - Miststücke !!!!!