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Teheran hatte im Konflikt um sein Atomprogramm damit gedroht, die Strasse von Hormus zu blockieren. Durch die Meerenge wird ein grosser Teil des arabischen Öls für den Weltmarkt verschifft.
«Der Iran hat die Zahl seiner U-Boote erhöht, und er hat die Zahl seiner schnellen Angriffsboote erhöht», sagte Vize-Admiral Mark Fox, Kommandant der US-Marinestreitkräfte in der Region. Einige der kleineren Schiffe seien mit einem grossen Sprengkopf ausgerüstet, der als Selbstmordbombe benutzt werden könne.
Fox ist Chef der fünften Flotte, die unter anderem die Strasse von Hormus überwacht, und sprach auf dem Stützpunkt der Einheit in Bahrain. Wie die US-Navy auf einen möglichen Angriff reagieren könnte, führte Fox nicht aus, machte jedoch klar, dass die Streitkräfte gerüstet seien: «Wir haben sehr präzise und tödliche Waffen entwickelt und wir halten uns bereit.»
Die US-Marine hat in der Vergangenheit bereits Selbstmordanschläge auf ihre Flotte einstecken müssen. Im Jahr 2000 verübte Al-Kaida im Hafen von Aden, Jemen, einen Sprengstoff-Anschlag auf ihren Zerstörer USS Cole und tötete dabei 17 Soldaten. (SDA/num)
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