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CNN meldete, dass die Nachricht vom Tod des Ex-Tyrannen auf den Strassen Bagdads bei vielen Menschen grosse Freude auslöste. Sie gaben ihrer Genugtuung Ausdruck, dass dieser Mann, der so viel Leid über die irakischen Menschen gebracht hatte, bestraft wurde.
Der Sicherheitsberater der irakischen Regierung, Mowaffak al-Rubaie, war als als Augenzeuge bei der Hinrichtung dabei. Auf CNN sagte er:
«Saddam wurde in Handschellen in den Hinrichtungsraum geführt. Er hielt den Koran in den Händen. Das Urteil wurde ihm vorgelesen.
Saddam war ein gebrochener Mann. Aber er bereute nichts. Er versuchte tapfer zu sein und weigerte sich, seinen Kopf verhüllen zu lassen.
Saddam wurde in keiner Weise gedemütigt. Ich bin sehr stolz, dass diese Hinrichtung korrekt nach internationalen, islamischen und irakischen Regeln durchgeführt wurde.»
Al-Rubaie sagte weiter:
«Von der Verlesung des Urteils bis zum Eintritt des Todes vergingen rund 30 Minuten. Er starb sehr schnell. Ich könnte mir nicht vorstellen, wie er schneller hätten sterben können.»
Was mit seinem Körper geschehen solle, werde jetzt mit seinen Familienangehörigen besprochen. Saddam werde ein Begräbnis nach islamischem Recht erhalten. Die irakische Regierung werde auch erlauben, dass er im Irak bestattet werde, falls seine Familie das wünsche.