Indische Stewardess wird zum Gesicht des Terrors von Brüssel: Wer ist die Frau in der zerfetzten Jacke?

BRÜSSEL - Das Foto steht für den Horror, der sich gestern am Flughafen in Brüssel ereignete. Jetzt ist klar, wer die Frau mit der gelben Bluse ist.

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Blut läuft über ihr Gesicht, die Augen sind von Angst erfüllt, ihre Kleidung durch die schwere Explosion zerfetzt. Das Bild der Unbekannten in der gelben Bluse ging um die Welt. Jetzt ist klar, wer die Frau ist, die seit gestern den Horror am Brüsseler Flughafen verkörpert.

Sie heisst Nidhi Chaphekar und ist seit 15 Jahren Stewardess bei der indischen Fluggesellschaft Jet Airways. Für die Flugbegleiterin aus Mumbai sollte die Reise gestern nach Newark (USA) gehen.

Als sie das Terminal erreichte, um sich mit ihrem Arbeitskollegen zu treffen, explodierten die Bomben. Die zweifache Mutter und ihr Kollege Amit Motwani hatten Glück: Sie überlebten die Anschläge, bei denen mindestens 34 Menschen getötet wurden. 

«Sie ist im Spital und wird behandelt», bestätigt die Fluggesellschaft der britischen Zeitung «The Sun». Jet Airways hat vorerst alle Flüge von und nach Brüssel gestrichen.

Über die aktuellen Ereignisse in Brüssel berichtet BLICK im Live-Ticker. (jvd)

Publiziert am 23.03.2016 | Aktualisiert am 23.03.2016
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Kurz nach der Explosion Panik am Flughafen Brüssel

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24 Kommentare
  • willi  steiner 24.03.2016
    Gerade solche bilder muss man zeigen,so dass die menschheitaufgeschreckt wird.nicht nur schön bilder und jö.verschiedene leute wollen alles verpixeln,so dass man nur das schöne sieht.heuchlerisch.so ist die realität,seht es euch an ihr gut menschen in der schweiz.so könnte es bald in der schweiz ausseheh.schöne ostern
  • Beni  Mühlebach 24.03.2016
    Einem Schwerverbrecher hätte man das Gesicht verpixelt. Aber eine unbescholtene Verletzte zeigt man, dass man sie erkennen könnte. Wo sind wir bzw der Journalismus angekommen. Das ist pure Blosstellung. Bedenklich diese Entwicklung. Waswürde wohl der Journi sagen, wenn man ihn so abbilden würde?
  • Susan  Köhli , via Facebook 23.03.2016
    Man hätte wenigstens das Gesicht oder die Bauchregion verpixeln können.
  • Camille  LaFontaine aus Bern
    23.03.2016
    Hoffentlich bleibt sie anonym. Das Bild ist nicht sehr vorteilhaft.
  • Pascal  Meier 23.03.2016
    Es ist sehr traurig, was da passiert ist, wenigstens sind keine Flüchtlinge verletzt worden. Ich hoffe die Schweiz lenkt jetzt auch ein und macht einen Aufruf dass die Flüchtlinge kommen sollen. Nur wer genug Flüchtlinge aufnimmt, ist vor dem Terror sicher!