«In naher Zukunft» Europol warnt vor Terroranschlägen in Europa

Die europäische Polizeibehörde geht davon aus, dass Anhänger der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) bald neue Attacken planen.

Terror-Alarm: Europol warnt vor Terroranschlägen in Europa play
14. November 2015: Terroristen greifen die Konzerthalle Bataclan in Paris an. imago

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Wegen Gebietsverlusten der Extremisten des Islamischen Staats (IS) in Syrien und im Irak steige die Terrorgefahr in Westeuropa. Dies sagt die europäische Polizeibehörde Europol.

Nach Einschätzungen von Geheimdiensten könnten bereits mehrere Dutzend potenzielle IS-Terroristen in Europa sein, heisst es in einem Bericht des Europäischen Anti-Terrorismus Zentrums, der heute in Den Haag veröffentlicht wurde.

«Weitere Anschläge in der EU, sowohl von Einzeltätern als auch Gruppen, werden wahrscheinlich in der nahen Zukunft stattfinden», heisst es in dem Bericht. Frankreich ist den Experten zufolge am meisten gefährdet. Aber auch Belgien, Deutschland, die Niederlande und Grossbritannien seien mögliche Ziele. (SDA)

Publiziert am 02.12.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016
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5 Kommentare
  • Annemarie   Setz 02.12.2016
    Wer alles schon hier ist, und auf welcher Schiene er fährt? Kein Mensch weiss das. Da können sich Leute durchaus "integrativ" verhalten, deswegen sind sie es noch lange nicht. Es gibt auch seriös wirkende Familienväter, die ein zweites Gesicht haben. Das einzige was man tun kann ist beobachten und endlich konsequent sein. Man sieht ja, wie rücksichtsvoll man immer noch mit den Predigern umgeht.
  • Boris  Kerzenmacher 02.12.2016
    Nicht die jüngsten Festnahmen von Terrorverdächtigen in der CH/Europa sind besorgniserregend, sondern die Tatsache, dass diese bald wieder auf freiem Fuss sein werden und mangels Kontrollmöglichkeit ihre Taten doch noch ausführen könnten. Falls sie diese denn tatsächlich geplant haben.
    • sellina  klausis aus schmitten
      03.12.2016
      Im Grunde genommen machen mir eigentlich diese Politiker , vor allem gewisse Damen Sorgen die sich mit dem IZRS bestens verstehen und LIES- Barracken unterstützen. Vom Volk ganz geschweige.
  • Anna  Rusch 02.12.2016
    Man hat sie kaum kontrolliert hier reingelassen, wir müssen sie finanzieren um nun uns deren Anschläge um die Ohren fliegen zu lassen! Vielen Dank an unsere ach so humanitären Politiker, diese Naivität werden einige von uns sicher mit ihrem Leben bezahlen!
  • Urs  Lifart aus Volja Zaderevatska
    02.12.2016
    Wer vor 2 Jahren so etwas gesagt hat, wurde umgehend in die Braune Ecke gestellt.