Immer weniger Lebensraum Giraffen sind vom Aussterben bedroht

Umweltschützer schlagen Alarm: In den vergangenen 30 Jahren ist die Giraffen-Population um bis zu 40 Prozent gesunken.

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Die Weltnaturschutzorganisation IUCN hat die Giraffe auf ihre Rote Liste der vom Aussterben gefährdeten Arten gesetzt. Ihre Population sei in den vergangenen 30 Jahren um bis zu 40 Prozent gesunken, teilen die Umweltschützer heute mit.

Seien 1985 noch rund 163'000 Exemplare gezählt worden, so seien es 2015 nur noch rund 97'000 gewesen. Das liege vor allem daran, dass die Tiere immer weniger Lebensraum hätten und sie illegal gejagt würden. Zudem trügen Bürgerunruhen zum Sinken der Anzahl der Giraffen bei. Die Tiere leben vor allem im Süden und Osten Afrikas. (SDA)

Publiziert am 08.12.2016 | Aktualisiert am 08.12.2016
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  • Annemarie   Setz 08.12.2016
    Die Wilderei grassiert in Südafrika, der Lebensraum für Giraffen schwindet. Es liegt dort an den Behörden, stärker durchzugreifen, die Schutzgebiete zu erweitern und auch nicht zu viele Anlagen für Gäste in den Schutzgebieten zu bauen. Das füllt zwar die Kassen, schadet aber den Wildtieren, wenn dauernd überall Touristenkonvois unterwegs sind. Das grosse Problem überall: Immer mehr Menschen, immer mehr Zwiste unter diesen Menschen, da bleibt kaum Raum, dass sich die Tierwelt entwickelt..
  • John   Kling aus venosa
    08.12.2016
    Auf meine Frage, warum der Zoo Zürich, keine Giraffen mehr habe, wurde mir, diese Geschichte, vor über 60 Jahren, von einem Tierpfleger des Zoos erzählt. Jetzt bekommt der ZOO Zürich, in der Afrikaanlage wieder Giraffen, vielen dank.