Im breiten, mittleren Westen Der Wa(h)lkampf in den USA

Die grösste Volkswirtschaft der Welt hat ein Übergewichts-Problem. Das ist auch im Wahlkampf nicht zu übersehen.

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Amerika tut sich schwer, seine Übergewichts-Epidemie in den Griff zu bekommen. Das wird auch bei der Präsidentschaftswahl deutlich, wie ein Blick ins Publikum der Vorwahl in Iowa zeigt.

Iowa gehört zum Mittleren Westen der USA, in dem der Anteil an Übergewichtigen und Fettleibigen neben dem Süden besonders hoch ist. Im Jahr 2014 stieg der Anteil der fettleibigen Erwachsenen in den USA von 27,1 auf 27,7 Prozent, wie eine Studie des Markforschers Gallup zeigt – ein neuer Rekordwert. Die Zahl wird von Jahr zu Jahr grösser.

Die Fettleibigkeit wird für die grösste Volkswirtschaft zum immer grösseren Problem. Gemäss Ökonomen entstehen dem Gesundheitssystem jedes Jahr Kosten in Höhe von Hunderten Milliarden Dollar.

Publiziert am 02.02.2016 | Aktualisiert am 03.02.2016
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US-Vorwahlen in Iowa Hillary Clinton siegt dankt Münzwurf

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9 Kommentare
  • Philipp  Krick 03.02.2016
    Das schlimme daran ist, dass diese Fettleibigkeit, die ja kein Gewinn an Lebensqualität darstellt, während der Schwangerschaft an die Kinder weitergegeben wird. Und nach der Geburt sinds die Ernährungsgewohnheiten der Eltern die dafür sorgen, dass sie übergewichtig werden. Schönes Geschenk auf den Lebensweg !
  • Tobias  Metzler aus Zürich
    03.02.2016
    Egal ob dick oder dünn, das wirklich tragische hier ist die Wahlveranstaltung selbst. Die Leute drücken sich zu den Heuchlerreden der Kandidaten noch kurz einen Liter Cola und ein Kilo Pommes rein und glauben auch noch an die unmöglichen Versprechen deren, die sie die kommenden 4 Jahre führen sollen. Egal ob Trump oder Sanders, links oder rechts, dieser Zirkus geht mir mächtig auf......
  • Lucio Silva  Safnanno aus San Vito Lo Capo
    03.02.2016
    Das Gesundheitssysten frisst jährlich hunderte Milliarden... und so - ist das nun ein Fiasko? Man darf dabei nicht vergessen, dass tausende Arbeitsplätze realisiert und Umsätze gemacht werden dadurch. Und, gäbe es die Dicken nicht, wer würde dann in den Supermärkten all die Leckereien kaufen?
  • Maxi  Niederberger 03.02.2016
    Wenn man nach Amerika kommt, fällt einem auf, dass es doch einige sehr runde Leute gibt, aber auch welche, die sind ganz schön durchtrainiert.
  • Ewald  Rindlisbacher aus Grayland
    02.02.2016
    In der Schweiz wird man halt bewertet nach dem Aussehen und nicht nach der Intelligenz. Es ist nicht umbedingt so dass man gesuender ist wenn man aussieht wie ein Zahnstocher !!!!!
    • Hans  Meier aus Olten
      02.02.2016
      Nein. Es ist doch immer noch so,das der Schlanke im Allgemeinen gesünder ist als der Übergewichtige. Natürlich gibt es auch bei dieser Regel die üblichen Ausnahmen.
    • Hans  Grüter 03.02.2016
      Ihr Kommentar zeigt allen Lesern, dass die Amerikaner zuerst das Problem der schlechten Schulbildung lösen müssen. Solange die Bevölkerung wegen fehlender Bildung nämlich glaubt, dass Fettleibigkeit nicht krank macht, ja solange bringt jede Diät nichts.
    • Kurt  Neuhaus aus Langenthal
      03.02.2016
      Es gibt noch so Zwischenstufen, Herr Rindlisbacher. Der Bereich zwischen Übergewicht und Untergewicht. Und den ersten Satz ignoriere ich jetzt lieber.
    • gerber  rolf aus breganzona
      03.02.2016
      Zwischen Dick und Zahnstocher gibt es auch noch etwas das was man als Normalgewicht bezeichnet.