Im Auto bei –15 Grad US-Polizei staunt über «erfrorenes Grosi»

Polizisten im US-Staat New York wollten eine «erfrorene Frau» retten. Dabei handelte sich jedoch nur um eine Grosi-Puppe.

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Nicht nur bei brütender Hitze im Sommer kann man Menschen oder Tiere im Auto vergessen. Das stellten Passanten in Hudson, New York, fest. Sie entdeckten bei –15 Grad Aussentemperatur in einem parkierten Auto eine alte Frau – wohl erfroren, wie sie gegenüber der Polizei berichteten.

Prompt rückte eine Streife aus und staunte nicht schlecht, nachdem sie vorsorglich die Fensterscheibe einschlug, um das Grosi zu retten: Die mittlerweile tiefgefrorene Frau war eine Puppe.

Der Besitzer des Autos fand das nicht so lustig. «Er wurde ziemlich laut und vulgär gegenüber meinem Sergeant», so der Chef der Polizei. Der Mann gab an, Händler für medizinische Geräte zu sein – Puppen mit Atemmasken würde er immer mit Sicherheitsgurt transportieren. (pma)

Publiziert am 19.12.2016 | Aktualisiert am 19.12.2016
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