Drama in Würzburg Thurgauer Baby stirbt nach Crash in Deutschland

WÜRZBURG (D) - Eine Frau fuhr gestern Nachmittag im deutschen Würzburg frontal in einen Golf aus dem Thurgau. Ein zehn Monate altes Mädchen und ihre Eltern wurden schwer verletzt. Das Baby erlag inzwischen seinen Verletzungen.

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Acht Verletzte forderte gestern ein brutaler Crash auf der Staatsstrasse im deutschen Würzburg, wie die bayerische Polizei in einer Mitteilung schrieb. Eine Autofahrerin fuhr am Nachmittag mit ihrem VW Touran aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn.

Dort krachte sie in einen VW Golf mit Thurgauer Kennzeichen, in dem ein Ehepaar (25 und 26) mit einem zehn Monate alten Säugling sass. Die Schweizer wurden schwer verletzt, insbesondere das Baby.

Heute hat die Polizei nun die Nachricht erreicht, dass das Mädchen im Spital verstorben ist, wie es in einem Communiqué heisst. (stj/pma/noo)

Publiziert am 19.10.2016 | Aktualisiert am 20.10.2016
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Plötzlicher Nebel wohl schuld Massenkarambolage auf der A3 bei Brugg

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10 Kommentare
  • Niels  Huggli aus Zug
    19.10.2016
    Das ist eine sehr traurige Nachricht. Weiss man, warum die Autofahrerin auf die andere Strassenseite gefahren ist? Es wäre gut, wenn alle Autos eine automatische Lenkkontrolle obligatorisch haben würden. Die Fahrer sind beim Fahren immer mehr abgelenkt, da muss man was machen.
  • Thomas  Zürcher 19.10.2016
    Traurig sehr traurig!Ein Leben das erst angefangen hat wird durch diesen tragischen Unfall wieder ausgelöscht.Egal, auf welche Art und Weise und in welchem Alter es passiert, sein eigenes Kind zu verlieren ist das Schlimmste.Die Eltern - sollten sie überleben, können zwar lernen damit zu leben aber man wird nicht mehr der selbe Mensch sein.
    • Thomas  Müller 19.10.2016
      Ich kann nicht verstehen, wie schief man gestrickt sein muss, dass man auf diesen empathischen und angemessenen Post einen "Daumen nach unten" geben kann. Das ist einfach nur pietätlos!
  • Max   Meier 19.10.2016
    Ich wette, dass da wieder nach hinten zu den Kindern geguckt wurde, am Navi oder handy rumgefummelt wurde, o.ä. - Autofahrenr benötigt 100 Prozent Konzenbtration. Was ich täglich sehe ist Haarsträubend!! Hier müssen drastische Strafen her, damit nicht mehr Unschuldige in solche ein Desaster gerissen warden.
  • Lionel Werren,  der Klartexter 19.10.2016
    Verwundert mich nicht, VW schummelt nicht nur bei den Abgaswerten sondern auch bei den Crash-Daten. Speziell der Touran hat ganz schlechte Werte.
    • alter  Schwede aus Winterthur
      19.10.2016
      Ein Fachmann, der Herr Werren. Nur schade, dass die (Labor-) Crash-Versuche nicht von VW selber durchgeführt werden. Und bei der unabhängigen NCAP erhielt der Touran 2015 5 Sterne.....
      Wie bei so manchen Dingen handelt es sich bei einem realen Crash halt nicht um Laborbedingungen.
    • Susanne  Reich 19.10.2016
      Was hat dies jetzt damit zu tun, dass die Fahrerin nicht auf ihrer eigenen Fahrspur blieb? Logischerweise sind die einen Fahrzeuge besser gebaut als die anderen, doch trotzdem sind es noch keine Tütschi-Autos. Dem Säugling alles Gute!
    • Max   Meier 19.10.2016
      Frau Reich: Warum nur dem Säugling alles Gute? Dieses hat nichts mitbekommen und noch kein hartes Leben hinter sich - den unschuldigen Erwachsenen, welche bis hier ohne Schaden das Leben gemeistert haben, wünsche ich alles Gute!!!
    • Susanne  Reich 19.10.2016
      @Max Meier: Herr Meier, ich wünsche speziell dem Baby alles Gute, weil es - kaum auf der Welt und eben sein ganzes Leben noch vor sich - sehr wahrscheinlich durch die Unachtsamkeit von Erwachsenen schwer verletzt wurde und sein Leben - falls es überlebt - vielleicht von nun an schwer beeinträchtigt sein könnte und es unter Umständen viele Schmerzen erleiden muss. Auch dieser Unfall war vermutlich einer, welcher mit etwas mehr Aufmerksamkeit, hätte verhindert werden können.
    • Oliver  Schlatter 19.10.2016
      Herr Werren, die schwer verletzten Eltern und das leider inzwischen verstorbene Baby sassen im VW Golf, nicht im VW Touran. Darum sind die Crashwerte des Touran nicht so massgebend. Ganz im Gegenteil, von der Frau im Touran steht gar nicht, ob sie verletzt ist.
      Tragisch ist, dass bei einer Kollision meistens das schnellere Auto weniger beschädigt wird, als jenes das langsamer unterwegs war. Ein Physiker kann Ihnen die vermutlich erklären. Ich selber habe nur schon gelesen, dass es so ist