Horror in Hameln (D) Mann schleift Frau am Strick hinter Auto her

HAMELN (D) - Bei einem brutalen Tötungsversuch im deutschen Hameln ist eine Frau (28) schwer verletzt worden. Der mutmassliche Täter hat sich der Polizei gestellt.

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Ein Mann hat gestern Abend einer 28-Jährigen ein Seil um den Hals gebunden, dieses an der Anhängerkupplung seines Autos befestigt und die Frau so durch die Strassen der niedersächsischen Stadt Hameln geschleift. 

Das Opfer blieb schliesslich auf einem Gehweg liegen, wie die Polizei in einer Mitteilung schreibt. Offenbar war der Strick gerissen oder der Knoten hatte sich gelöst.

Frau in Lebensgefahr

Sanitäter versorgten die schwer verletzte Frau vor Ort und brachten sie in ein Spital. Nach einer Notoperation musste sie noch am Abend in eine Spezialklinik verlegt werden. Die 28-Jährige schwebt noch immer in Lebensgefahr.

Beim mutmasslichen Täter handelt es sich um einen 38-jährigen Mann aus dem nahegelegenen Bad Münder (D). Der Mann stellte sich kurz nach der Tat selbst der Polizei und liess sich widerstandslos festnehmen. Zum Motiv gibt es noch keine Angaben.

Laut «Bild.de» haben sowohl Täter als auch Opfer kurdische Wurzeln. Die Frau sei die Ex-Freundin des Mannes, habe mit ihm gemeinsam ein Kind.

«Es ist unvorstellbar, mit welcher Brutalität und Menschenverachtung diese Tat ausgeführt wurde», sagte Hamelns Stadtsprecher Thomas Wahmes. «Hier sind alle erschüttert.» (bau)

Publiziert am 21.11.2016 | Aktualisiert am 22.11.2016
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13 Kommentare
  • marcel  meuler aus Regensdorf
    21.11.2016
    Auch wenn das niemand lesen will und vermutlich auch gar nicht gedruckt wird, ist es halt so, dass es in diesem Fall um Personen kurdischen Hintergrundes handelt. Das todschweigen der Herkunft ist müssig und heizt diskussionen bloss an.
  • marcel  Ruetsche 21.11.2016
    Gut integrierte Person, wann endlich sehen auch die letzten Fluechtlingshelfer das es nicht moeglich ist Leute aus solchen Kulturen bei uns zu integrieren, man kann es sehen, an Migranten die auch nach 20 Jahren in unserem Land unsere Sprache nicht sprechen, die Ticken einfach anderst, also aufhoeren mit der sinnlosem Einwanderungs-Politik.
  • dani  peter 21.11.2016
    Dieser Mann wird wohl die Rache der opferfamilie um einiges mehr fürchten müssen, als den Prozess vor einem deutschen Strafgericht. Angenommen er handelte nach seinem Glauben und nach Werten seiner Erziehung. Stolz und Ehre wurden wohl tief verletzt.
  • Marion  Jost aus Schönenwerd
    21.11.2016
    Hier sollte man gleiches mit gleichem vergelten, ihn aber noch etwas länger schleifen, es soll ja eine Strafe sein!!
  • Klaus  Utzinger aus Bad Zurzach
    21.11.2016
    Das sind eben die Tatsachen von: "Andere Länder , andere Sitten". Wir müssen damit rechnen, dass solche unschönen "Sitten" in Zukunft weiter zunehmen werden!