Horror-Crash in Österreich Lastwagen rammt Schweizer im Arlbergtunnel

BREGENZ (A) - Bei einem schweren Unfall im Arlbergtunnel werden gestern sechs Menschen verletzt – darunter zwei Autofahrer aus der Schweiz. Eine von der Fahrbahn abgekommene Britin löste eine Massenkarambolage aus.

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Wüste Szenen gestern Nachmittag im österreichischen Arlbergtunnel. Aus noch ungeklärten Gründen gerät eine Autofahrerin aus Grossbritannien auf die Gegenfahrbahn und schrammt seitlich an einem Lastwagen vorbei. Durch den Aufprall verliert der LKW-Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug – und donnert frontal in einen entgegenkommenden Schweizer.

Ein weiteres Auto – darin sitzt ebenfalls ein Lenker aus der Schweiz – kann nicht rechtzeitig bremsen und knallt in die zusammengestossenen Fahrzeuge.

Wie «orf.at» berichtet, werden beim Unfall sechs Personen verletzt. Zwei von ihnen müssen mit der Bergschere befreit werden. Die Schwerverletzten wurden mit dem Notfallheli ins Spital geflogen.

Die vier geschrotteten Wagen wurden abgeschleppt. Der Tunnel blieb während mehrerer Stunden gesperrt. Der Verkehr wurde über den Arlbergpass umgeleitet. (lex)

Publiziert am 30.01.2016 | Aktualisiert am 01.02.2016
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  • I  bins 30.01.2016
    Da liegt ein Stofftier im Auto..... Waren Kinder drin?! Ich wünsche allen Beteiligten eine gute Besserung und dass sich alle komplett erholen ohne Folgeschäden!!
  • Henri  Steinlin aus Courchavon JU
    30.01.2016
    Eine Autofahrerin die den Linksverkehr gewohnt ist ist vermutlich reflexartig nach Links ausgewichen als ihr der Lastwagen entgegenkam. Dann wurden die Sicherheitsabstände nicht eingehalten und es kam zum Auffahrunfall.
    Der Gotthard könnte innert Wochen auch sicherer werden wenn man wollte nur die "Sicherheitsapostel" wollen noch 20 Jahre auf Sicherheit warten bis die 2.Röhre gebaut und die erste Röhre saniert ist. Ist das nicht pervers.
    • Marco  Hanhart , via Facebook 30.01.2016
      Stimmt, zumal mit der 2 Röhre ja sowieso auch mehr LKW unterwegs sein werden. Das Sicherheitsargument beim Gotthard ist purer Dummfug und wäre einfacher und günstiger zu erhöhen.
    • Bruno  Imhof 30.01.2016
      Falsch gedacht. Erst recht im Falle einer zweiten Röhre wartet man sicher 20 Jahre auf "mehr Sicherheit", denn: es vergehen 20 Jahre, bis eine zweite Röhre fertig wäre. Andernfalls könnte man bei der Sanierung des jetztigen Tunnels während den ordentlichen Unterhaltsarbeiten versenkbare Mittelleitplanken einbauen. Indem man den Schwerverkehr auf die Neat verladen würde, könnte die Sicherheit auf einen Schlag massiv erhöhen.
  • Jacky  Marder 30.01.2016
    Genau aus diesem Grund wäre es doch gar nicht so schlecht, es hätte in den Tunnels getrennte Fahrbahnen in nur einer Richtung. Wenn man schon EURO 8.50 (für einen Weg) bezahlen muss, könnten man doch auch dort etwas für die Sicherheit unternehmen, meine ich.
  • Michael   Frey 30.01.2016
    Wie auch immer, was festgestellt wird. Ich wünsche die Verletzten alles gute, dass sie bald wieder auf die beine kommen.
  • Burkhard  Vetsch 30.01.2016
    2. Röhre am Gotthard lässt Grüssen!
    Gute Besserung den Verletzten und auch dem Fruchtexpress-Chauffeur alles Gute. Was muss noch geschehen, dass das Schweizervolk mal die Augen öffnet?
    Sagt Ja zum Tunnel, dann versuchen wir die Maut einzuführen mit Gesetzesänderung.
    Bis der Tunnel gebaut ist, ist die Abstimmung für die Maut auch durch.
    • Marco  Hanhart , via Facebook 30.01.2016
      Nützt nur nichts bei einem Projekt, bei dem keine Mautstellen eingeplant sind. Da müsste ein anderes Konzept her und das ganze neu geplant werden. Wer eine Maut wünscht, sollte daher so oder so Nein stimmen.