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Ihr Entführer, der 44-jährige Ingeneur Wolfgang Priklopil, warf sich am vergangenen Mittwoch unter einen Zug, nachdem seine Gefangene flüchten konnte. Später fand die Polizei das Verlies von Natascha (siehe Diashow).
Laut «krone.at» hatte Priklopil sein Haus zu einer Festung umgebaut und das Kellerloch präpariert: schalldicht, fensterlos, eine Belüftungsanlage, ein Hochbett und eine Panzerschranktür. Der Zugang zum Bunker war in einem unauffälligen Bastelkeller versteckt.
Acht Jahre lang konnte er so sein schreckliches Geheimnis hüten. Brachte seiner Gefangenen Nahrung, Bücher und Videos. Ausserhalb des 5 Quadratmeter kleinen Kellers spielte er jahrelang den netten Nachbarn.