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Hier gingen Drogen-Bosse baden

MEXIKO-STADT – Der mexikanische Drogenkrieg fordert ein Todesopfer nach dem anderen. An der Spitze der Pyramide lässt es sich dafür umso besser leben, wie diese gestürmte Villa zeigt.

Aktualisiert um 08:53 | 20.10.2008
Luxus, so weit das Auge reicht – da stehen sogar Statuen Kopf. (AP)
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Das hohe Tier im mexikanischen Drogensumpf hielt sich eigene Viecher, darunter diesen Albino-Tiger. (AP)
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Die Polizei stürmte das einladende Anwesen in Mexikos Hauptstadt am Wochenende. Dort nahm sie eine Gruppe von mutmasslichen Drogenhändlern fest, darunter vier Frauen.

Dann sahen sich die Polizisten die luxuriöse Bude genauer an – und fanden viele Dinge, die das Leben eines Dealer-Königs sicherer und angenehmer machen: Eine stolze Waffensammlung, einen kitschigen Garten mit Swimmingpool sowie einen netten Privatzoo.

Je zwei Tiger, Löwen und Panther leben im privaten Tierpark hinter Gittern – und können deshalb ein Lied davon knurren, was ihre kriminellen Herrchen und Frauchen erwarten dürfte. (dip)
Das hohe Tier im mexikanischen Drogensumpf hielt sich eigene Viecher, darunter diesen Albino-Tiger. (AP)
Das hohe Tier im mexikanischen Drogensumpf hielt sich eigene Viecher, darunter diesen Albino-Tiger. (AP)
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