Halbprivate Raummission in den 2030er Jahren Barack Obama will Menschen zum Mars fliegen

WASHINGTON - US-Präsident Barack Obama hat in einer CNN-Kolumne bemannte Raummissionen für die 2030er-Jahre angekündigt. Bei diesen Missionen sollen private und staatliche Investoren zusammenarbeiten.

Mars-Mission: Barack Obama will inner 20 Jahren auf den Mars play
Obama kündigt Marsmissionen an. REUTERS

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Die Apollo 17 war im Jahr 1972 die letzte bemannte Raummission, bei der die Menschheit mit dem Mond einen fremden Planeten betrat. Seither wetten, planen und träumen immer mehr Firmen, Institutionen und Pioniere, von einer weiteren Erforschung des Weltalls.

Der noch amtierende US-Präsident Barack Obama hat nun in einem Meinungsbeitrag auf der Online-Plattform von CNN ein grosses Versprechen abgesetzt: «Wir haben ein klares Ziel für ein wichtiges Kapitel in der amerikanischen Geschichte im Weltraum: Menschen in den 2030er-Jahren zum Mars und wieder sicher zur Erde zurückzubringen.»

Mit diesen Erkenntnissen sollen später Astronauten eines Tages zum Mars zurückkehren und «für eine längere Zeit» dort bleiben.

Bei der Realisierung dieser Pläne sollen staatliche und private Investoren mitmachen. «Wir sind bereits auf einem guten Weg», so Obama. So werden in den nächsten zwei Jahren private Unternehmen zum ersten Mal Astronauten zur Internationalen Raumstation (ISS) bringen.

«Der nächste Schritt ist, über die Grenzen der Erdumlaufbahn zu kommen. Ich bin begeistert, zu verkünden, dass wir mit unseren Handelspartnern arbeiten, neue Habitate zu bauen», schreibt Obama. Mit diesen sollen Langzeitmissionen im Weltraum garantiert werden. (pma)

Publiziert am 11.10.2016 | Aktualisiert am 12.10.2016
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1 Kommentare
  • Dieter  Schmid 11.10.2016
    Eine prima Idee. Ich kenne diverse Menschen, die ich gern auf den Mars schicken würde. Allerdings würde der Mond schon reichen.