Häuserzeile in China eingestürzt Vaters (†26) letzte Umarmung rettet Mädchen (3)

WENZHOU - Herzzerreissende Szene aus China: Nach einem Häuser-Einsturz wird ein Mädchen nur leicht verletzt aus den Armen ihres Vaters gerettet. Er hat sein Leben für sie gegeben.

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Beim Einsturz mehrerer Wohnhäuser in Ostchina sind 22 Menschen ums Leben gekommen. Wie Chinas staatliche Nachrichtenagentur Xinhua nach Abschluss der Rettungsarbeiten am Dienstag berichtete, seien insgesamt 28 Menschen aus den Trümmern gezogen worden. Nur sechs von ihnen waren am Leben. 

Als letztes zogen die Rettungskräfte ein dreijähriges Mädchen aus den Trümmern – zwölf Stunden nach dem Einsturz. Die kleine Wu Ningxi lag in den Armen ihres Vaters, der beim Unglück starb. Weil sich der 26-jährige Fabrikarbeiter aber schützend über sie gebeugt hatte, überlebte sie nur leicht verletzt. 

Die Ursache des Unglücks, das sich bereits am Montagmorgen in der Stadt Wenzhou ereignet hatte, werde untersucht. Nach Angaben der Rettungskräfte waren mindestens vier Häuser eingestürzt, die von Anwohnern selbst gebaut wurden. In China kommt es immer wieder zu derartigen Unfällen, weil Sicherheitsvorschriften beim Bau nicht beachtet werden. (rey/sda)

Publiziert am 13.10.2016 | Aktualisiert am 13.10.2016
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3 Kommentare
  • Heinz  Kuster , via Facebook 14.10.2016
    Und wer sag hier, dass es sich um Neubauten handelt, es sind vielmehr alte Bauten, die schon lange baufällig waren. Vielleicht, Marco Kälin, vielleicht.
  • Marco  Kälin aus Dietikon
    13.10.2016
    Wer schon einmal in China unterwegs war, der fragt sich nicht warum sondern wie lange diese Bauten noch so erstellt und gebaut werden dürfen. Da gibt es praktisch keine Kontrolle und als Baumaterial wird oft Material verwendet das nicht im Geringsten dafür zu verwenden wäre. Habe selber Mauern gesehen die aus Plastikkanistern bestand die aufeinander gestapelt wurden wie Backsteine und danach mit Karton und Gips verputzt waren. Dies bei einem etwa 6 - 8 stöckigem Haus. Das hält einfach nicht!
    • Daniel  Fischer 14.10.2016
      Und was Marco Kälin noch sagen wollte: Es tut im Herzen weh zu erfahren, dass es immer noch wie im Artikel beschriebene Szenen gibt auf der Welt... tief im Herzen.