Hacker leaken Daten NSA-Cyberattacken liefen auch über Genfer Uni-Server

Hat die NSA für Cyberattacken Server-Anlagen der Universität Genf missbraucht? Darauf deuten Daten einer Hackergruppe, die jüngst veröffentlicht wurden.

Shadow Broker Hacker leaken: NSA soll Genfer Uni-Server benutzt haben play
Wurden Cyberattacken via Genfer Server ausgeführt? SALVATORE DI NOLFI

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Der US-Geheimdienst NSA soll weltweit hunderte Server-Anlagen für Cyberangriffe missbraucht haben. Dies behauptet die Hackergruppe «Shadow Brokers», die pünktlich zu Halloween Daten dazu veröffentlicht hat. Hunderte Server-Anlagen sollen demnach im Zeitraum zwischen 2000 und 2010 angegriffen worden sein.

Pikant: Unter den Daten findet sich mehrmals der Standort Genf. Wie «Spiegel Online» und «watson» berichten, deuten die IP-Adressen daraufhin, dass es sich um die Server-Anlagen der Universität Genf handelt. Der grosse Teil der infizierten Servern befindet sich jedoch in Ländern wie Japan, Korea, Spanien und Deutschland.

Die Hackergruppe «Shadow Brokers» ist nicht völlig unbekannt: Im August boten sie geheime  Hacking-Werkzeuge der NSA im Netz an. Wer hinter dieser Gruppe steckt, ist nicht bekannt. Gemäss «Spiegel Online» gehen Sicherheitsforscher davon aus, dass es sich um eine russische Gruppe handelt. (pma)

Publiziert am 01.11.2016 | Aktualisiert am 01.11.2016
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1 Kommentare
  • Beat  Küng aus Bellinzona
    01.11.2016
    Und was bringt uns diese Erkenntnis? Die USA sind und bleiben die grösste Gefahr für die Menschheit, können sich alles erlauben und wir bezahlen noch Bussen in Milliardenhöhe an diese Irren.